Weltweiter Widerstand
Quelle: Rubikon

Über 250 Expertenaussagen belegen, dass der Widerspruch gegen Corona-Dogmen
und drohende Diktatur beständig wächst.

von Jens Bernert

In Deutschland und auf der ganzen Welt übt eine große Zahl von
Wissenschaftlern, Ärzten und weiteren Experten Kritik an der Corona-Politik
der Regierenden. Ihre Stimmen werden kaum gehört oder stark verzerrt
wiedergegeben. Hier finden Sie eine Liste mit über 250 Expertenzitaten zur
Corona-Krise und ihren Folgen, die Sie auch als Flugblatt herunterladen
können (1).

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man
Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und
Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und
erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere
besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen
und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen — für all das gibt es
aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine
Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich
nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch
bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen
Impfkommission (2).

„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (...) Viele Menschen, eine
bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen.
(...) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal
bemerken. (...) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große
Mehrheit, wahrscheinlich 80 Prozent, eine milde oder moderate Krankheit
haben. (...) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus
begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen,
und anschließend die Klinik wieder verlassen. (...) Und dann wird eine
Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden
traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1 Prozent, oder
womöglich weniger als 1 Prozent. Und sogar in den höchsten Risikogruppen,
sind dies deutlich weniger als 20 Prozent. Das heißt, die große Mehrheit
der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben,
wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“

Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer
für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief
Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des
National Institute for Health Research (3).

„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den
mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der
Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer
schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion,
während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (...) In den
globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende
Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird
und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (...) Wir dürfen
nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines
stetigen Rückgangs in allen Ländern. (...) Von besonderem Interesse ist die
Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine
Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der
Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen
halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden
0,18 Prozent mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22 Prozent
und in Spanien 0,47 Prozent. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5 Prozent
der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of
Science, Israel (4).

„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat
etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind.
Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (...)
Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann
nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten.
Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach
einfriert, wegnimmt (...) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war
klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (...) In Deutschland ist
die Epidemie schon länger am abnehmen. (...) Ich weiß nicht, warum die
Maßnahmen weiter verlängert werden.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (5).

„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von
den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben
gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich
über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen
dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die
Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht
verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das
erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder
grippeähnlicher Erkrankungen. (...) Das Schillern solcher Viren kommt
daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar
und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das
uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund
dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr
immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht
gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren
Influenzawellen kennen. (...) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in
einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am
18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der
drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den
Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und
ehemaliger Berater der WHO (6).

„‚Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer
Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte
Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er
sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der
Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im
Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto.‘ Dies
müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen
einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach
Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser
schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung
in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an
Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die
Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in
Alters- und Pflegeheimen.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und
Palliativmedizin (7).

„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch
nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als
Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem
Leben bzw. Weiterleben. (...) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von
Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer
Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische
ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an
Covid-19 erkrankt waren. (...) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir
müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows
immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist,
dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen
sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein
Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für
viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine
moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in
Berlin (8).

„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von
potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den
wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen
Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (...) In vieler
Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der
Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der
Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass
wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies
zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in
Deutschland. (...) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen
gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens,
Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist
um die 80.“

Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin (9).

„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das
Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele
asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen
Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert
haben.‘“

Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für
Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für
biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of
Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University
School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für
Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University (10).

„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit
der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne
Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem
Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes
Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und
global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die
Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert
geworden. (...) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen
PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder
gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn
empfohlen hatte (‚nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land
und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China,
die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview
beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem
Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im
Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und
Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 (11).

„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der
Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie
angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind.
Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns
verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen
Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto:
Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der
Krankheit (...) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung
der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln
an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und
Wissenschaftshistoriker (12).

„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs-
und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische
Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung
endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand
keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die
halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten
Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken
und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit
Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“

Dr. Gerd Reuther, Arzt, Universitätsdozent (13).

„Die Daten sind da — Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale
Isolation (...) Die jüngste Antikörperstudie der Stanford University
schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion
wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus
geringer ist als frühere Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die
20 bis 30 Mal höher lagen und die Isolationspolitik motivierten.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA (14).

„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken
Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen,
meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser
sogar geschlossen worden. (...) ‚Der gesundheitspolitische Fokus hat sich
in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet,
dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu
geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (...) Viele
Menschen nähmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei
akuten Beschwerden zu Hause — aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem,
aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor
Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“

Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Stuttgart,
Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) (15).

„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass
die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die
Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im
Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe
tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the
Stanford School of Medicine, Nobelpreis für Chemie 2013 (16).

„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie
ansehen. Das möchte Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und
Controlling (und vor der Berufung CFO — Chief Financial Officer)
hoffentlich nicht verbieten! (...) Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau
diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind.
Sind es Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente
verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare für die Firma von Jens
Spahn? Die Drittmittel für die Institute der Medizin-Professoren, mit denen
geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter
‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“

Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz (17).

„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir
berichten über akute Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten
mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100 Prozent
der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die
Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander.
Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6
Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests können für die Diagnose
von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und für die
Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“

Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai
Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry
of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China (18).

„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem
stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich
noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat
auszufüllen habe. Im Grunde stand dort drinnen: Man braucht keinen
Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben.
(...) Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir
Sorge.“

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota (19).

„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert
sind. Uns ist nicht völlig klar, was man damit erreichen will. (...) Wir
müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (...) die Menschen sind
unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher
sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen
Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich kürzlich deutlich
geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten Jahreshälfte
ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV) (20).

„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder
Grundlage — vor allem Angst und Aktionismus gehen viral. (...) Wenn eine
Regierung gegen ihre Bürger drakonische Maßnahmen verhängt — sozusagen
Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die Infiziertenzahlen nach
einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert
dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in
verschiedenen Ländern — selbst wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden
— in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In Südkorea und Taiwan können die
Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte,
die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr
Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die
das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur
können noch immer ein normales Leben führen.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Internist, Professor an der Universität
Kopenhagen, Dänemark (21).

„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (...) Die
Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe
Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den
Patienten bei einer Beatmung sedieren (...) Ich übernehme also die
Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die
Lunge bekommen. (...) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig
durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (...) Von den beatmeten
Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent
überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und
dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten
Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und
Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert
wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen
Lungenentzündungen.“

Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III,
Bethanien, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie,
Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin (22).

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine
ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich — bezogen auf die
gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft — um mehr als um
einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem
Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die
Bevölkerung (...) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die
vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als
ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber
inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in
Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben,
um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden — insbesondere unnötige
zusätzliche Todesfälle —, und um die möglicherweise prekär werdende
Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz
kritischer Infrastrukturen“ des Innenministeriums (23).

„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung
— dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion — und dem Zeitpunkt der
Symptomausbildung noch einmal 5 bis 6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss
also noch einmal um 5 bis 6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und damit
sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem
13. bis 14. März. (...) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die
Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten täglichen
Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich
durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an
zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten
Personen gibt — was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist —
hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden
Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen — obwohl die Anzahl der
Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit
sogar zurückgegangen ist.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber
an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg (24).

„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in
den maßgebenden Medien alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen
und Maßnahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt
und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen und Klauen, unter
Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß
hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie
tiefgehend sie internalisiert ist — vor dem Hintergrund von Angst
allerdings. (...) In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden
Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der
Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend,
die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung,
Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung
und der Förderung des Autoritarismus.“

Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für
Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen
Gesellschaft für Psychologie (25).

„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger
an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch
schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu
halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum bin ich
ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des
Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Bonn (26).

„‚Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘,
sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und
beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer
Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann.
Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und
Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als
Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als
Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological
Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (...) Wie Wodarg
mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine
‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre
dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen
Grippesaison untergegangen‘.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe (27).

„‚Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung,
weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass
die Menschen keine medizinische Versorgung für eine ernsthafte und oft auch
Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover
Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA (28).

„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch
lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen
Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern. (…) Dr. Knut
Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären, dass
Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben,
dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der
Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend
dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn so Wittkowski, die
Pandemie sei vorbei!“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA (29).

„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in
einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein
neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird es Millionen von Toten
geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für
euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für
euch entscheiden. Ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren,
entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem
Schutz und wir machen euch so viel Angst — jeden Tag aufs Neue — mit den
schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen.
Das allgegenwärtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir
einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann können wir zur Normalität
zurückkehren.‘ Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns unsere
Grundrechte zurückgeben.‘“

Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg (30).

„Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen
Welt. Die gegenwärtige COVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen
innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind
jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu
Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der
Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.“

Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes,
Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal,
Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof.
Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold,
Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander,
Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof.
Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi,
Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof.
Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof.
Vreeken, Prof Zeller et al. (insgesamt über 600 Wissenschaftler) (31).

„Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für
alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für
verfassungswidrig. Unterschiedslos heißt, dass sich die Maßnahmen auf alle
Menschen in Deutschland beziehen, unabhängig davon, ob von ihnen ein
Infektionsrisiko ausgeht oder ob bei ihnen ein besonders hohes Risiko für
einen schweren Krankheitsverlauf existiert. Für das unterschiedslose
Vorgehen gegen alle Bürger gibt es keine ausreichende Rechtsgrundlage. Das
Infektionsschutzgesetz gestattet zum Beispiel in spezifischen Fällen
Quarantäneanordnungen, aber es ist dort keine Regelung für eine allgemeine,
für alle Menschen geltende Kontaktsperre oder gar einer
Ausgangsbeschränkung zu finden. Dasselbe gilt für die allgemeine Schließung
von Geschäften, Betrieben, Einrichtungen usw. und für die angeordneten
Veranstaltungs- und Versammlungsverbote.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl
Prof. Dr. Andreas Roth (32).

„Diese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll
und unsere seit Jahren für Viruskrankheiten der Atemwege etablierten
Erkenntnisse auch für Coronaviren anwendbar sind: Wer keine Symptome
(Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen.
Masken reduzieren das Übertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn
sie hustet. In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon
durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen
von Masken nicht verhindert. Für andere Personen scheint nach all dem, was
wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein. Die häufigste
Virusübertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemaßnahmen bleiben die
wichtigste Präventionsmassnahme.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital
St. Gallen, Schweiz (33).

„Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche
randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von
RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht
funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder
Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie
durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind
die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die
ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht
funktionieren sollten. Angesichts dessen, was wir über virale
Atemwegserkrankungen wissen, wäre es paradox, wenn Masken und
Atemschutzgeräte funktionieren würden“

Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Ottawa,
Kanada (34).

„Wer hätte das Anfang 2020 gedacht: Ein als Menschenfreund (‚Philanthrop‘)
getarnter super-reicher Geschäftsmann traumatisiert im Konzert mit als
Wissenschaftler getarnten Viren- und Statistikmythologen und als Politiker
getarnten Pharmalobbyisten und als Journalisten getarnten Panikmachern die
Welt im Namen der Gesundheit. In Wirklichkeit untergraben sie alle zusammen
auf eine fundamentale Weise die Gesundheit der Menschen und zerstören die
sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie
inszenieren mit einem nahezu religiösen Eifer eine Kreuzzug gegen einen
vermeintlichen Killervirus und brandmarken jeden, der sich im Namen
tatsächlicher Wissenschaftlichkeit zu Wort meldet, wie z.B. Herrn Dr.
Wodarg, als Ketzer, der am besten auf dem Scheiterhaufen landet.
Schockiere, spalte und herrsche im Namen des vermeintlich Guten gegen das
Böse — eine altbekannte Formel, mit der eine Bevölkerung gefügig gemacht
wird. Fragt sich bloß, wofür?“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe (35).

„Ein guter Ausgangspunkt einer solchen nüchternen Herangehensweise könnte
die klar geäußerte, deutlich ausgesprochene Erkenntnis sein, dass
SARS-CoV-2/Covid-19 eine typische Infektionskrankheit darstellt (...) Wir
werden im Detail noch mehrere Besonderheiten dieser Infektionskrankheit
kennenlernen, aber sie stellt keinen Anlass dafür dar, in quasi
metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in
Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen. (...) Kinder scheinen in
zweierlei Hinsicht eine besondere Rolle zu spielen, denn sie werden zum
einen deutlich seltener infiziert, und zum anderen werden sie nicht schwer
krank. Einer Öffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder
steht aus wissenschaftlicher Sicht keine begründbare Erkenntnis entgegen.“

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem.
Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit. Prof. Dr. Matthias Schrappe,
Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates
Gesundheit. Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem.
Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin. Franz Knieps,
Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin. Prof. Dr. Holger
Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem.
Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Prof. Dr. Klaus
Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin
(36).

„Was bisher gefehlt hat, und spätestens am 6. Mai hätte nachgeholt werden
müssen, ist eine gleichgewichtige Bewertung der Folgen der verhängten
Grundrechtseinschränkungen und ihrer Verhältnismäßigkeit für Kinder und
Eltern. (...) Die Hauptbelastung haben Eltern und dabei insbesondere die
Frauen und alle Kinder tragen müssen, denen schlagartig alle
Unterstützungsleistungen von Schulen, Kitas und die Spielmöglichkeiten
weggenommen wurden bei gleichzeitiger Zuspitzung der materiellen Grundlagen
vieler Familien. Das hat sich auch durch die Beschlüsse vom 6. Mai nicht
wesentlich geändert. Bund und Länder haben mit der Fortsetzung dieser
Politik entschieden, dass eine regelhafte Öffnung von Kitas und Schulen für
alle Kinder in weite Ferne rückt, obwohl Kinder die Bevölkerungsgruppe
ausmachen, die am wenigsten gefährdet ist.“

Dr. Wolfgang Hammer, Soziologe, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des
Deutschen Kinderhilfswerks (37).

„Wenn in diesem Land gerade jemand stirbt, dann geht es nicht um den hohen
Blutdruck, die Diabetes, den Schlaganfall. Sie sagen, sie starben an COVID.
Wir waren bei Hunderten von Autopsien. Man spricht nicht über eine Sache,
sondern über Komorbiditäten. COVID war ein Teil davon, es ist nicht der
Grund, warum sie gestorben sind, Leute. Wenn ich meinen Todesbericht
schreibe, werde ich unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen. Warum ist das
so? Warum werden wir unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen? Um vielleicht
die Zahlen zu erhöhen und es ein bisschen schlechter aussehen zu lassen,
als es ist.“

Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, Notfallmediziner in Kern County,
Kalifornien, USA (38).

„Doch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert
den Virologen Christian Drosten. Unter 10-jährige Kinder sind doch nicht so
grosse Virenschleudern wie Erwachsene — das ist die korrigierte Bilanz des
Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit gerät der Deutsche Virologe
Christian Drosten noch mehr in Kritik.“

Professor Dr. Leonhard Held, Biostatistik, Universität Zürich, Schweiz (39).

„Es kann nicht sein, dass es so lange gedauert hat, bis überhaupt darüber
gesprochen wird, dass die Last der Familien gerade nicht tragbar ist. Es
geht nicht, erwerbstätig zu sein und gleichzeitig all die Arbeit
aufzufangen, die sonst in den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen
geleistet wird. Lange wurde nicht einmal kommuniziert, dass in dieser Frage
an einer Lösung gearbeitet werden muss, sondern vermittelt: Das bleibt
jetzt erstmal so. (...) Im Moment lernen ganz viele Eltern: Was wir tun
wird nicht beachtet. Sie merken, dass ihr Vertrauen in Politik und
Gesellschaft missbraucht wurde. Ich hoffe, dass die Politik künftig anders
mit dieser Gruppe umgeht.“

Dr. Sonja Bastin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen (40).

„Ich teile die Auffassung, dass die Ermächtigungen im geänderten
Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und
zwar genau aus den vom Kollegen Gössner genannten Gründen, also im Hinblick
auf das Prinzip der Gewaltenteilung: Zum einen in horizontaler Ebene, da
jetzt wesentliche Befugnisse auf die Regierungsebene verlagert worden sind.
Es hat sich in meinen Augen schon vor der Gesetzesänderung die Frage
gestellt, inwieweit die Übertragung auf Landesregierungen von so
einschneidenden und umfassenden Befugnissen, wie sie das
Infektionsschutzgesetz enthält, dem Grundsatz des ‚Vorbehalt des Gesetzes‘
entspricht.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt (41).

„An meiner Klinik in Frankfurt kommen 20 Prozent bis 25 Prozent weniger
Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallmäßig in die Klinik als sonst.
Von Heidelberg weiß ich, dass dort die Besuche in Chest Pain Units um 35
Prozent bis 40 Prozent zurückgegangen sind und derzeit etwa 40 Prozent
weniger Patienten notfallmäßig in einem Katheterlabor behandelt werden.
(...) und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen
vergangener Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten
würde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist.“

Professor Dr. Andreas Zeiher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Kardiologie (DGK) und Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und
Nephrologie am Universitätsklinikum Frankfurt (42).

„Aber auch bei uns sterben vermutlich mehr Menschen an den Folgen der
Maßnahmen als an dem Virus. Und es scheint auch allen egal zu sein, denn es
wird nicht untersucht. Bei den Lungenembolien, die jetzt immer häufiger
vorkommen, halten sich die Pathologen ja noch zurück. Zum Tode führende
Lungenembolien entstehen fast immer durch tiefe Beinvenenthrombosen, die
durch Bewegungsmangel entstehen. Viele alte Menschen leiden durch die
Isolierung, durch die Einschränkung ihrer Bewegungsmöglichkeiten an
Bewegungsmangel. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, könnte hier
Todesursachen erkennen. Abgesehen von der zunehmenden Zahl der
Arbeitslosen, von den isolierten Angstpatienten, Depressiven,
Schizophrenen. Wer weiß und wer will wissen, wie viele zusätzliche
Selbstmorde stattfinden?“

Dr. Ulrich Franz Nettig, Arzt und Psychotherapeut (43).

„Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell
die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den
bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (...) Das ist — man muss es
in meinen Augen so sagen — eine unfassbare Irreführung des Bürgers. (…)
Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests (...) werden
natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber
nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute
Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests
wider. (…) Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der
Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht
berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in
Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell
in Wirklichkeit weiter sinkt.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität
Regensburg (44).

„Man droht mir mit der Streichung von der Ärzteliste. Das geht direkt vom
Ärztekammerpräsident aus, der das Schreiben persönlich unterzeichnet hat.
Das bedeutet ein faktisches Berufsverbot, da die Mitgliedschaft bei der
Ärztekammer neben Studium und Nachweis der klinischen Ausbildung eine der
drei Voraussetzungen für die Ausübung des Berufs ist. (...) Rund 150
Kollegen haben inzwischen zu mir Kontakt aufgenommen und meine Position
unterstützt. Mehr als 30 davon sind bereit, in die Öffentlichkeit zu gehen
und etwas auf die Füße zu stellen. Auch bekannte Rechtsanwälte haben sich —
aus eigener Initiative — bei mir gemeldet und wollen mich unterstützen.
Psychologen und Psychotherapeuten sowie Krankenpfleger von
Intensivstationen haben mich kontaktiert. Alle sind mir sehr dankbar, dass
ich der Kritik an den Maßnahmen eine Stimme gegeben habe — man spürt sehr
viel Erleichterung bei den Menschen.“

Dr. Peer Eifler, Arzt, Österreich (45).

„Mehrheitlich werden an einer anderen Ursache Verstorbene durch den
PCR-Test in Corona-Tote geshiftet, ausser beispielsweise in Italien. In der
Region Brescia-Bergamo wurden im Januar 2020, auf dem Aktivitätsmaximum
zweier ‚Grippeviren‘, 34 000 (alte) ‚Hochrisikopatienten‘ gegen
Meningokokken geimpft. Dies ist keine Kontraindikation, dies ist kriminell!
Jeder meiner Patienten weiss, dass, falls er erkältet zur Influenza-Impfung
kommt, ich ihn unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicke bis er seine
Erkältung auskuriert hat. Es braucht dringend eine Studie, welche die
Mortalität von Covid-19 Geimpfter mit derjenigen einer ansonsten gleich
zusammengesetzten Gruppe nicht Geimpfter vergleicht.“

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz (46).

„Professor Jean-François Toussaint vom IRMES erklärt im Video unten, dass
95 Prozent der Epidemie, basierend auf Daten aus dem französischen
Gesundheitswesen, hinter uns liegen. Er stellt fest, dass die Kurve in
allen Ländern gleich ist, unabhängig davon, ob sie eingesperrt sind oder
nicht, und dass sie die gleiche Sterblichkeitsrate von nahezu 100 pro 1
Million (0,001 Prozent) aufweisen. Er weist erneut darauf hin, dass die
Eindämmungsphase weit nach der Welle der Viruszirkulation kam. (...) Er
prangert die schädlichen Auswirkungen der Eindämmung mit verheerenden
sozioökonomischen Folgen an.“

Professor Dr. Jean-François Toussaint, IRMES (47).

„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter
ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten
Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche
Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen
Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle. (...) Unserer Auffassung
nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine
sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls
unseren Rat anbieten. In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu
erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist
für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine
derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise
ignorieren möchte.“

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische
Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz; Dr. med. Gunter Frank,
Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der
Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM),
Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn,
Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen; Prof. Dr. Stefan
W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für
Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus
Eppendorf; Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology
University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher,
Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der
Wissenschaften Leopoldina; Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv.
Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für
Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks
Evidenzbasierte Medizin (DNEbM); Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener
Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin,
Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg,
akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Dr. phil.
Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische
Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie
(48).

„Damals wie heute geht es aber um Delegitimation und Eindämmung. Übersetzt:
so wenig Menschen wie möglich auf der Straße. Und die, die trotzdem gehen,
sollen selbst schuld sein an dem, was mit ihnen passiert. Der Spiegel
schafft das, indem er sein Reporterteam Dinge zusammenbauen lässt, die
nicht zusammengehören. Der Text beginnt mit Pegida und Lutz Bachmann (also
mit dem Bösen schlechthin), schwenkt dann zu den Protesten gegen
‚Corona-Beschränkungen der Politik‘ und rührt in diesem Topf schließlich
alle zusammen, vor denen man sich zu fürchten hat: ‚Rechtsextremisten,
Impfgegner, Antisemiten, Verschwörungsideologen, Linksradikale,
Alt-Autonome und Esoteriker‘. (…) Zweimal Anführungszeichen (Botschaft: von
wegen Willkür, von wegen Einschränkung der Grundrechte) und zum Schluss der
Schubs ins Lächerliche.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an
der Ludwig-Maximilians-Universität München (49).

„Frau Dr. Merkel, Herr Spahn, Verantwortliche in Politik und Verwaltung,
Kehren Sie zurück zum angemessenen Umgang mit der Bevölkerung, den Menschen
und unseren Patienten. Die massiven Beschränkungen sollten nicht
fortgeführt werden ohne das Votum von (wissenschaftlich tätigen)
Hausärzt*innen, Ethiker*innen, Jurist*innen, Epidemiolog*innen, klinischen
Pulmolog*innen, Historiker*innen. Statistiker*innen, und Hausärztlichen
Funktionär*innen sowie Vertreter*innen aus Industrie und Handel sowie der
besonders betroffenen Gastronomie- und Unterhaltungsbranche zu hören. (...)
Die Schließung von Schulen und Betrieben sollte unter Auflagen von
Hygienemaßnahmen umgehend aufgehoben werden. Durch breit angelegte
Programme — sichergestellt durch hausärztliche Praxen, durch wiederkehrende
betriebsärztliche Kontrollen durch konsequente Schutzmaßnahmen in Alten-
und Pflegeheimen — können regionale Maßnahmen der physischen Distanzierung
rasch erneut implementiert werden, wenn ein regionales Wiederaufflammen der
Epidemie erkennbar wird. Der generelle Shut-Down ist in Anbetracht der
vorliegenden Gesamtsituation jedenfalls nicht mehr zu rechtfertigen.“

Dr. Til Uebel, Dr. Christian Haffner, Dr. Caroline Beier und dutzende
weitere Ärzte (50).

„Dieser Virus, gegen den wir uns impfen, wird am Ende des Jahres mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr existieren, weil er
längst mutiert ist und dann Covid 20 heißt oder SARS-CoV-3. Viren leben
davon sich zu verändern. Wir werden dann gegen eine Krankheit geimpft, die
zu jenem Zeitpunkt nicht mehr existent ist. Und das muss man sich wirklich
auf der Zunge zergehen lassen. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Bill
Gates 50 Millionen Euro in eine Forschungseinrichtung in Mainz steckt, die
zufälligerweise genau dieselbe ist, die jetzt den Zuschlag bekommen hat,
den ersten Impfstoff zu testen. Normalerweise dauert eine
Impfstoff-Entwicklung Jahre. (...) Schauen sie sich die Geschichte mit der
Schweinegrippe an. Eine unglaubliche Luftnummer. Die damaligen Schätzungen
waren um Zehnerpotenzen zu hoch von Professor Drosten, dem selben Prof.
Drosten, der jetzt viel zu hohe Vorhersagen über die Erkrankung Covid 19
abgibt. Auch damals wurden Menschen geimpft und manche dieser Menschen
haben teilweise schwere Impfschäden davongetragen. Es ist vergessen, da
denkt keiner mehr daran.“

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim (51).

„‚Ein Aussetzen von Früherkennungs- und Abklärungsmaßnahmen ist nur über
einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren möglicherweise erst
in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt‘,
sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen
Krebsforschungszentrums, und ergänzt: ‚Wir beobachten derzeit, dass
Menschen Symptome nicht ärztlich abklären lassen. Patienten sollten sich
aber nicht scheuen, auch während der COVID-19-Pandemie Ärzte und
Krankenhäuser aufzusuchen.‘“

Professor Dr. Michael Baumann, TU Dresden, Vorstandsvorsitzender des
Deutschen Krebsforschungszentrums (52).

„Die WHO sagt, es ist Unsinn, diese Maske zu tragen. Wie kommt eine Frau
Merkel, ein Ministerpräsident Söder oder egal welcher Ministerpräsident
dazu, uns zu sagen, wir hätten diesen Mundschutz zu tragen. Aus was für
einem Grund? Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund. Es gibt keinen
medizinischen Grund. Es gibt nur einen einzigen Grund. Nämlich, jemanden zu
verstecken. Jemandem die Persönlichkeit wegzunehmen. Jemandem sein Lächeln
wegzunehmen. Seine Mimik. Sein Ganzes, was diesen Menschen ausmacht, wird
ihm damit weggenommen. Es ist erschreckend, was tatsächlich passiert. Wir
entfremden uns gegenseitig.“

Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Mediziner und Fachkraft für Anästhesie
und Intensivmedizin (53).

„Wir brauchen keinen Impfstoff, um uns davon zu befreien. Wir brauchen
keinen… Es tut mir leid für Bill Gates — aber wir brauchen keinen
Impfstoff. Es wäre schön, ihn zu haben, für den Fall, dass dieses Virus
wieder auftauchen sollte, und wenn wir dann einen Impfstoff haben, dann ist
das schön. Brauchen wir ihn jetzt sofort? Nein. Wir brauchen keinen
Impfstoff, denn wir sehen, dass sich bereits eine Herdenimmunität
entwickelt, und in zwei oder drei Wochen oder vielleicht schon jetzt haben
wir eine Herdenimmunität, und dann ist es vorbei.“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York (54).

„Im Kampf gegen die Corona-Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht: viele
Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verhängt und das
gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Länder komplett
heruntergefahren. Führende internationale Experten, wie der Epidemiologe
Professor Sucharit Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen zur
Eindämmung völlig überzogen sind. Doch viele klassische, insbesondere die
öffentlich-rechtlichen Medien, ignorieren die Expertisen dutzender
renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Prof.
Dr. Sucharit Bhakdi als ‚fragwürdig‘ darzustellen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (55).

„Welche Ausmaße die Nichtversorgung anderer Krankheitsfälle angenommen hat,
macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Deutsches
Ärzteblatt 17/2020 vom 24. April deutlich. Darin bestätigt der Mediziner
Stephan Hofmeister, ‚es sei schon heute so, dass sich schwer kranke
Patienten aus Angst vor dem Virus nicht mehr in die Praxen und
Krankenhäuser trauten‘.“

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) (57).

„Impfstoffe müssen die Zahl der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, nicht
messbar vermindern. Der schöne Schein von messbaren Antikörpern im Blut
genügt, um die Krankenversicherungsbeiträge zu plündern. So weit, dass für
wirklich notwendige und nützliche Behandlungen oder gar für Pflege noch
ausreichend Geld bleibt. Selbst unter Annahme eines Discountpreises von 100
Euro pro ‚Covid‘-Test werden unsere Zwangsbeiträge um fast 10 Milliarden
Euro pro Jahr belastet. Die vermeintlich heilsame Impfung kostet dann noch
einmal einen ordentlichen zweistelligen Milliardenbetrag zusätzlich. Und
dann gibt es ja noch zahllose weitere Viren, vor denen wir auch geschützt
werden müssten...“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (57).

„Immunologe: Es hat nie einen Impfstoff gegen das Coronavirus gegeben, und
es ist unwahrscheinlich, dass es jemals einen geben wird. Einer der
bedeutendsten Impfstoffentwickler Australiens sagt, dass es aus sehr guten
Gründen möglicherweise nie einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird.
Professor Ian Frazer, der Immunologe, der den Impfstoff gegen das humane
Papillomavirus (HPV), der Gebärmutterhalskrebs verhindert, miterfunden hat,
sagte, ein Coronavirus-Impfstoff sei ‚tricky‘. Er sagte gegenüber
news.com.au, dass, obwohl 100 verschiedene Teams auf der ganzen Welt
Impfstoffe testeten, medizinische Wissenschaftler kein Modell hätten, wie
das Virus angegriffen werden könne. Der Medizinprofessor an der Universität
Queensland, die einen eigenen COVID-19-Impfstoff testet, sagte, die
Immunisierung gegen das Coronavirus sei ähnlich wie die Immunisierung gegen
eine Erkältung.“

Professor Dr. Ian Fraser, Medizinprofessor an der Universität Queensland,
Australien, Impfstoffentwickler (58).

„Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft (...) Ich erwarte etwa 0,1 oder
0,2 Prozent, dieselbe Sterblichkeit wie bei Influenza. (…) Die Menschen
realisieren nicht, wie viele jedes Jahr an der Influenza sterben. In
Österreich sind es etwa 1.500 pro Jahr, und viele werden gar nicht gezählt.
An die Influenza-Saison hat man sich gewöhnt. Das akzeptieren wir, und das
finde ich interessant, denn das Problem der Influenza ist dem Coronavirus
sehr ähnlich. (…) Dieses Virus wird sich ausbreiten. Es spielt kaum eine
Rolle, was die Länder tun. Ich meine, Sie können Österreich zwei Jahre lang
zusperren, wenn Sie wollen, aber ich glaube nicht, dass Sie das in einem
demokratischen Staat tun können. In China könnten Sie das tun, aber in
einer westlichen Demokratie würden die Menschen ausflippen.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden (59).

„In diesem Jahr starben bis jetzt mehr Menschen an der jahreszeitlichen
Influenza als an Covid-19! Wenn es uns tatsächlich um Leben ginge, böte die
Beseitigung von Hunger eine gute Möglichkeit, um sich anzustrengen. Was
Krankheiten angeht, starben mehr Menschen an HIV/Aids, Malaria und
verseuchtem Trinkwasser als an Covid-19-Infektionen. Was bedeutet dies
alles? Handelt es sich bei Covid-19 um eine Überreaktion? Warum reagieren
wir nicht auf ‚andere Todesursachen‘ in ähnlicher Weise oder vielleicht in
einer etwas angemesseneren Form?“

Professor Dr. Magda Havas, Kanada, Trent University, und Professor Dr.
Franz Adlkofer, Mediziner, Facharzt für Innere Krankheiten und
Hochschullehrer (60).

„Im Gespräch mit der RBB-‚Abendschau‘ sagte der Leiter des Instituts für
Rechtsmedizin am Sonntag, es seien seit Mitte März Suizide aufgetreten, die
er in Verbindung mit der Angst vor einer Covid-19-Infektion bringt. Dies
gehe aus den zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und
Angaben Angehöriger enthielten. Hintergrund seien etwa die Furcht vor dem
Tod durch Covid-19, Jobverlust und gesellschaftliche Veränderungen. ‚Das
beunruhigt uns‘, sagte Tsokos. Er habe noch nie Suizidfälle erlebt, für die
als Grund die Sorge vor einer Erkrankung und ihren Folgen besteht. Nun habe
er acht solcher Fälle festgestellt. Er warnte, dies könne häufiger
auftreten, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie noch stärker
als jetzt auswirken. Zudem forderte er Politik und Medien dazu auf, Angst
und Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. ‚Die Schwächsten haben bisher
keine Lobby.‘“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in
Berlin (61).

„Der ‚Sozialstaat‘ bundesrepublikanischer Färbung war nie ein wirkliches
Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck
der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun
seine wohlmeinende Maske ab — just in dem Moment, in dem wir alle zum
Tragen einer solchen gezwungen werden — und offenbart sich als brutaler und
rücksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen
der Gesellschaft am härtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in
wirtschaftlicher Bedrängnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert
und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum
Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und
Neoliberalisierung fühlen, haben derzeit so manches Déjà-vu-Erlebnis — wenn
Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und wenn sie sozial
erneut zu Opfern gemacht werden, während unablässig ‚Informationen‘ aus
gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.“

Professor Dr. Albrecht Goeschel, Wirtschafts- und
Gesellschaftswissenschaftler (62).

„Es ist absurd. Die Größe der zu öffnenden Läden wird deutschlandweit
quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen
Kriterien aufgestellt, um pflegebedürftige Heimbewohner zu schützen. Obwohl
hier die größte Risikogruppe lebt, sollen die Heime ihre Probleme selbst
lösen. Es werden 750 Milliarden Euro ausgeben für Hilfspakete. Bund und
Länder setzen sich das konkrete Ziel, 10.000 zusätzliche Beatmungsplätze zu
schaffen. Aber sie schaffen es nicht, sich zu verpflichten, für einen
Grundschutz in den 12.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu sorgen.“

Eugen Brysch, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Patientenschutz (63).

„Die Zahl der Anrufe bei der vom Bundesfamilienministerium initiierten
Kinderschutzhotline hat während der Coronakrise stark zugenommen. Allein in
den ersten beiden Mai-Wochen sei das Hilfsangebot in mehr als 50
Verdachtsfällen durch medizinisches Personal genutzt worden, sagte der
Teamleiter der Hotline, der Kinderarzt Oliver Berthold, der Neuen
Osnabrücker Zeitung (NOZ). Das seien fast so viele Fälle gewesen wie im
gesamten April ‚Wir werden teilweise wegen Verletzungen kontaktiert, die
sonst nur bei Zusammenstößen mit Autos auftreten‘, sagte Berthold. Es gehe
dabei etwa um Knochenbrüche oder Schütteltraumata. Betroffen seien
besonders Kleinstkinder, die noch nicht selbst laufen können. ‚Da liegt der
Verdacht nahe, dass den Kindern massive Gewalt zugefügt wurde‘, sagte der
Kinderarzt.“

Dr. Oliver Berthold, Arzt, Teamleiter der Kinderschutzhotline (64).

„Deshalb handelt es sich bei der Reproduktionszahl um eine Schätzung mit
einem nicht unerheblichen Schätzfehler, der bei der Bewertung der aktuellen
Lage immer berücksichtigt werden muss. So blieb in der öffentlichen
Diskussion weitgehend unberücksichtigt, dass das RKI am 9. April angegeben
hat, dass das 95 Prozent-Konfidenzintervall der Reproduktionsrate den
Bereich von 0,8 bis 1,1 umfasste. Neuere Meldungen, die Reproduktionszahl
sei wieder auf 1 gestiegen, wie beispielsweise ‚Zeit online‘ am 28. April
schrieb, sind nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. (...) Wird nun die
Anzahl der Tests erhöht, erhöht sich aber auch die Anzahl der gemeldeten
Neuinfektionen; anders gesagt, die Dunkelziffer verringert sich. Damit wird
jedoch wiederum das geschätzte R tendenziell ansteigen, ohne dass sich in
der Realität der Infektionsverlauf geändert hat. (...) Somit ist der
Anstieg der Fallzahlen nur begrenzt aussagekräftig in Bezug auf die
tatsächliche Ausbreitung der Infektion.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Berlin, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Professor Dr.
Walter Krämer, Fakultät für Statistik, Technische Universität Dortmund,
Katharina Schüller, Expertin für Digitalisierung und Datenanalyse,
Professor Dr. Thomas K. Bauer, Lehrstuhl für Empirische
Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Vizepräsident RWI —
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M.
Schmidt, Präsident RWI — Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (65).

„Wenn es uns nicht gelingt, eine Herdenimmunität zu erzielen, was ist denn
dann der Plan B? Wollen wir dann — falls es wellenförmig verläuft — jedes
Mal wieder einen Shutdown machen? Oder wollen wir — wenn es linear oder
ondulierend verläuft — den Shutdown einfach belassen, weil wir feststellen,
in dem Moment, wo wir sozusagen die Regelung ein bisschen runterfahren, es
sofort wieder zu neuen Infektionsfällen kommt? Das sind Fragen, für die
derzeit von den Entscheidungsträgern keine Antwort geboten wird und es wird
ausschließlich vertröstet. (...) Wir haben noch immer keine soliden Daten,
auf die die Aussagen zu beziehen sind und ich finde das wirklich nicht nur
bedauerlich, sondern sträflich. Hier muss etwas passieren. Es werden die
Prinzipien der Ethik mit Füßen getreten. Das Prinzip der Selbstbestimmung
und Autonomie ist nicht nur vernachlässigt, sondern ist abgeschafft worden.
Das dürfen wir nicht zulassen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie
und Infektions-epidemiologie, Österreich (66).

„Mich stört hauptsächlich die falsche Gewichtung der beschlossenen
Hilfspakete. Während zahlreiche Unternehmen, darunter auch große Konzerne,
die eine robuste Kapitalausstattung haben und eine ansehnliche Dividende
zahlen, von der Bereitschaft des Staates zu einer hohen Neuverschuldung
profitieren, gingen die Einkommensschwachen bei den Rettungspaketen bisher
weitgehend leer aus. Unterstützt wurden nämlich gerade jene Menschen nicht,
die als Hauptleidtragende der Pandemie mit den größten Problemen zu kämpfen
haben. Selbst das seinem Volumen nach überschaubare ‚Sozial-Schutz-Paket‘
der Bundesregierung wies eine verteilungspolitische Schieflage auf. Derzeit
halten Wirtschaftslobbyisten der Automobilindustrie und anderer Branchen
mit Hilfe neoliberaler Ökonomen, die den Staat sonst als das größte Übel
geißeln, bei der Bundesregierung die Hand auf, um sich die Kassen zu
füllen, während sie die katastrophalen sozialen Folgen der Pandemie nicht
interessieren.“

Professor Dr. Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft,
Universität zu Köln (67).

„Nur in Island wurde eine solche Analyse durchgeführt. Von 9.678 Personen,
die zufällig getestet wurden, war nur ein Prozent der Tests positiv, obwohl
das Virus von Ischgl-Urlaubern und Fußballfans nachweislich eingeschleppt
wurde. Das noch interessantere Ergebnis, so Thorolfur Guðnason, Leiter des
nationalen Impfprogramms in der Direktion für Gesundheit Islands, sei aber,
‚dass etwa die Hälfte derer, die positiv getestet wurden, keine Symptome
aufweisen. Die andere Hälfte zeigt schwache, typische Erkältungssymptome‘
(7). Die Zahlen unterscheiden sich nicht von denen saisonaler Erkältungs-
und Grippewellen.“

Dr. Thorolfur Guðnason, Universität von Island, isländischer
Chef-Epidemiologe (68).

„Da tritt ein neues Virus auf, mässig gefährlich, keine Pest. Experten
malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verfällt in Panik und
erklärt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine
Erinnerung, das Land steht still, das Volksvermögen wird hochwassernd die
Aare hinuntergespült. Der Staat verfällt in einen inkohärenten Aktivismus.
So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten
Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden
Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen geschützt werden soll.
Nur: Will ich das? (...) Die Spitäler stehen halb leer, die
Intensivstationen sind nicht überlastet, die gemalten Katastrophenszenarien
waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung
schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das nächste Katastrophenszenarium
einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. (...) Maskentragende Zombies, so
weit das Auge reicht (...) Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen
verlängern die Dauer der Pandemie.“

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin
an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am
Inselspital Bern (69).

„Kurzarbeit musste das Kasseler Elisabethkrankenhaus zwar noch nicht
anmelden — im Gegensatz zu anderen Kliniken zum Beispiel in Bayern,
Thüringen und Schleswig-Holstein. Doch Chefarzt Uwe Behrmann schüttelt den
Kopf, wenn er durch die Stationen geht. Er sagt: ‚Ich bin seit 17 Jahren
hier. Aber so leer habe ich die Klinik noch nie erlebt.‘ Das
Elisabethkrankenhaus hat 240 Betten — nur gut 110 sind derzeit belegt. Ein
Grund für den Leerstand: Eine ganze Station ist für Corona-Patienten
reserviert. (...) Doch dort wird nicht einmal eine Handvoll Patienten
behandelt, berichtet Behrmann.“

Dr. Uwe Behrmann ist Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus Kassel (70).

„Dieses Virus wird massiv instrumentalisiert und nur die negativen Seiten
betont, um so richtig einen Crash herbeizuführen — meiner Meinung nach —
wie JP Morgan 1907, um so richtig absahnen zu können. Meiner Meinung nach
extrem fragwürdig, was da heute läuft in den Mainstreammedien, in den
Leitmedien. Absolut fragwürdig, eine radikal einseitige Berichterstattung,
die furchtbare Konsequenzen für unser Land haben wird.“

Professor Dr. Christian Kreiß ist Professor für Volkswirtschaftslehre an
der Hochschule Aalen (71).

„Wo ist die Evidenz für den höchst fehlerbehafteten PCR-Test, der Menschen
als ‚krank‘ stigmatisiert, oder den sog. R-Faktor? Die vermeintlichen
Zahlen und Fakten sind nicht zutreffender als die Prophezeiungen von
Glaubensgemeinschaften, deren säkularisierte Nachfolge die Medizin längst
angetreten hat. ‚Covid-19‘ hat dem grassierenden Schwund an Evidenzen jetzt
noch einmal die Krone aufgesetzt: Die geringe Zahl relevanter Erkrankungen
(0,024 Prozent in Ungarn (4)), die keineswegs außergewöhnliche
Infektiosität und die wenigen autoptisch bestätigten Todesfälle werden
ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt. Hier geht es noch weniger
als bisher um ‚Gesundheitsschutz‘, sondern ausschließlich um Profit.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (72).

„Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert
ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt
auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie Schulleiter Tesch der
‚FAZ‘ sagte. Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände
bewegen sowie eine ‚Fast Lane‘ nutzen, um in ihr Klassenzimmer zu gelangen.
(...) Inwiefern die Kennzeichnung von Schülern tatsächlich als
fortschrittlich erachtet werden darf, erscheint ob der Erfahrung aus der
Geschichte allerdings fraglich, mahnt der Berliner Psychologe Thilo
Hartmann. (...) ‚Ich sehe aber die Eingruppierung von Menschen kritisch.
Mit den Punkten werden zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte
Gruppen von Schülern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die
Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler
ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen
provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch
unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint.‘“

Thilo Hartmann, Psychologe, Supervisor im Bereich Kinder- und Jugendhilfe (73).

„49,2 Prozent der vom Zentralen Statistikbüro Ungarns ausgewählten 17.787
Personen wurden bisher im Rahmen der landesweiten repräsentativen
COVID-19-Untersuchungsreihe getestet, die durch Teilnahme der vier
ungarischen medizinischen Universitäten und unter Leitung der Semmelweis
Universität verwirklicht wurde — erklärte Dr. Béla Merkely, Rektor der
Semmelweis Universität, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische
Epidemieanalyse. Auf der Konferenz, wo die Teilergebnisse der
Untersuchungsreihe beschrieben wurden, teilte man, wie folgt mit: Unter den
8.276 Tests gab es 2 positive Fälle, und auch die Durchinfiziertheit der
Getesteten ist gering.“

Professor Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität Budapest,
Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse, Ungarn (74).

„So habe die Politik Maßnahmen getroffen, ohne ausreichende Datenbasis zu
haben. ‚Es war ein Trial-and-Error-Versuch. Es wurden Entscheidungen
getroffen aufgrund von Aussagen der Virologen, hat aber die Ansichten der
anderen Berufsgruppen wie Epidemiologen, Intensivmediziner, Pflegeberufe,
Psychologen, Gesundheitsökonomen und Kommunikationsfachleute außen vor
gelassen‘, so Glaeske. Es hätte ein breiterer Konsens gefunden werden
müssen mit denjenigen in der Gesellschaft, die für unterschiedliche
thematische Schwerpunkte zuständig sind. Glaeske: ‚Eine sehr eingeschränkte
Expertokratie hat letztendlich im Rahmen der Demokratie für ganz bestimmte
Entscheidungen die Vorlage geliefert — das kann ich mit demokratischem
Verständnis nur schlecht in Verbindung bringen.‘“

Professor Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem.
Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit (75).

„In Bayern leidet das Apothekenpersonal sogar im Backoffice unter dem Joch
der Masken. In Baden-Württemberg, in Niedersachsen und anderswo atmet man
freier hinterm plexiglasgeschützten HV — ohne Maske. Warum ist das so? Es
ist die Willkür und Macht der föderativen Struktur. Und es wird auch nach
Corona keine Vereinheitlichung der Gesundheitssysteme in Europa geben, sagt
unsere Kanzlerin. Wir fragen: Warum dürfen wir dann unser Arzneipreissystem
nicht selber regeln? Und noch was Neues zur Händedesinfektion: 2 x 3 ml für
2 x 30 s heißt die neue Zauberformel, also viermal Happy-Birthday singen.
Alles klar?“

Peter Ditzel, Apotheker, Herausgeber der Deutschen Apothekerzeitung (76).

„Das Geld, was da jetzt mit vollen Händen ausgegeben wird, das wird alles
von den anderen Bürgern, den Steuerzahlern aufgebracht werden. (...) Also
wenn es eine wirkliche Krise gäbe, dann müsste man diese Mittel aufbringen,
aber die Krise ist ja weitgehend herbeigeredet. (...) Die meisten Zahlen
deuten darauf hin, dass diese Corona-Pandemie ungefähr so wie eine schwere
Grippewelle verlaufen wird, in Deutschland aber erheblich leichter als eine
Grippewelle. Insofern besteht für diesen Lockdown überhaupt kein Anlass.
Alle Zahlen, ob man Neuinfektionen nimmt oder ob man diese R-Zahl nimmt,
alle Zahlen deuten darauf hin: Es gibt keine Explosion, es gibt keine
Überlastung des Gesundheitswesens. Und deshalb ist meine Forderung, dass
man jetzt sofort alle Lockdown-Maßnahmen aufhebt und auch nicht zu neuen
Maßnahmen wie Maskenzwang und Impfzwang und was da noch kommen mag, greift.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche
Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover (77).

„Auch die parlamentarische Demokratie leidet unter der ‚Corona-Krise‘: Die
Opposition scheint lahmgelegt, die demokratische Kontrolle ist ausgehebelt.
Die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, auf das u.a. die
Versammlungs- und Kontaktverbotsmaßnahmen gestützt werden, erfolgte im
Schnellverfahren — ohne Experten-Anhörungen, ohne Politikfolgenabschätzung,
obwohl es sich doch um Maßnahmen von großer Tragweite handelt. Auf dieser
neuen gesetzlichen Grundlage kann der Bundestag die sogenannte epidemische
Lage von nationaler Tragweite ausrufen, sobald eine ‚ernsthafte Gefahr für
die öffentliche Gesundheit‘ festgestellt wird — mit der Folge, dass
weitreichende Macht- und Entscheidungsbefugnisse vom Parlament auf den
Bundesgesundheitsminister übertragen werden. Diesen Gesundheitsnotstand hat
der Bundestag gleich nach der Gesetzesnovellierung Ende März 2020
öffentlich deklariert. Der Bundestag hat die Feststellung dieser Notlage
wieder aufzuheben, ‚wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht
mehr gegeben sind‘ — wie und nach welchen Kriterien dies festgestellt
werden soll, bleibt jedoch vollkommen offen. Diese
Feststellungsermächtigung des Bundestags ist befristet bis zum 31.03.2021;
auch vom Bundesgesundheitsminister in einer epidemischen Lage ohne
Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnungen treten erst danach
außer Kraft, falls der Bundestag die Lage nicht früher aufhebt.“

Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied der Internationalen
Liga für Menschenrechte (78).

„Anfang März ging es primär um das exponentielle Wachstum, das unbedingt
durchbrochen werden musste. Obwohl die Erfahrung lehrt, dass exponentielles
Wachstum niemals lange andauert, waren die Szenarien beängstigend. Dies
begründete die beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte. (...) Als
sich das Wachstum abflachte, wurde die Verdopplungszeit zur neuen
Orientierungsgröße. Diese Zeit gibt an, wie schnell sich die Zahl der
positiv Getesteten verdoppelt. Als diese Zeit bei 3 Tagen lag, galten 10
oder besser 14 Tage als erstrebenswert. Als diese Werte erreicht waren,
wurde an den Maßnahmen jedoch nichts geändert. Die Verdopplungszeit bezieht
sich auf die Zahl der jemals positiv Getesteten. Für diese Personengruppe
lässt sich immer eine Verdopplungszeit berechnen, weil sie kumulativ
ermittelt wird und darum immer wächst. Für das Infektionsgeschehen relevant
sind aber die jeweils Erkrankten. Diese Zahl sinkt, sobald täglich mehr
Menschen genesen als neu erkranken. Aus einer abnehmenden Größe lässt sich
aber keine Verdopplungszeit ermitteln.“

Dr. Thomas Müller-Bohn, Apotheker und Dipl.-Kaufmann (79).

„Die Obduktionen in Hamburg führte Pathologe Professor Klaus Püschel durch.
Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anfänglich von
Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. ‚Wir sind es
gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten‘ (...)
Jetzt hätten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im
Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch
andere Therapien als bisher. Man müsse gegen Blutgerinnung generell
vorbeugen. Püschel zeigt sich davon überzeugt, dass eine allfällige zweite
Corona-Welle keinen Tsunami mehr auslösen würde.“

Prof. Dr. Klaus Püschel, Pathologe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,
Institut für Rechtsmedizin (80).

„Maskenpflicht (...) Und es ist natürlich dann auch rechtlich in meinen
Augen dann auch irgendwann als Willkür einzuordnen. Wenn hier (...) keine
klare Linie verfolgt wird und auch nicht medizinisch nachgewiesen wird —
von Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz in dem Fall und auch von
allen anderen Landesregierungen, wo hier die medizinische Evidenz liegt. Es
gibt ja keine Bringschuld von Seiten der Bevölkerung oder auch von Seiten
von Anwälten, die vor Gericht ziehen, dies nachzuweisen, dass diese Masken
nichts bringen, sondern die Landesregierungen haben darzulegen, dass die
tauglich sind, diesen Zweck zu verfolgen, den ich gerade dargestellt habe,
und das findet hier nicht statt.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt (81).

„Die derzeit grassierende Coronavirus-Pandemie stellt die internationale
Forschergemeinschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Geheimnisse um
zulassungsrelevante Informationen, die Wirk- und Impfstoffe gegen COVID-19
betreffen, sind in diesen Zeiten fehl am Platz, meinen Wissenschaftler. In
einem offenen Brief fordern sie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA
auf, von den Herstellern eingereichte Daten zu solchen Mitteln am Tag der
Zulassung zu veröffentlichen. (...) Dabei beziehen sich die Unterzeichner
offenbar auf zwei jüngst entschiedene Verfahren, in denen sich
Pharmahersteller dagegen wehren wollten, dass die EMA ihre zu
Zulassungszwecken eingereichten Unterlagen anderen Unternehmen teilweise
zugänglich gemacht hatte.“

Christina Müller, Apothekerin, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung (82).

„Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als ‚Corona-Krise‘ erleben,
ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben
Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische
MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige
Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in
einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der
weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch
die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai
faktenreich und sehr gut nachvollziehbar.“

Dr. Shiva Ayyadurai ist Systembiologie-Forscher (83).

„Ich bin eigentlich Notarzt und war früher Rettungssanitäter und mit das
Erste, was man lernt, ist, dass in einer Notfallsituation ... sollte man
immer Ruhe bewahren und keine Panik verursachen und das ist das, was dann
irgendwann in den Medien genau passiert ist. Ich habe mir gedacht, wenn das
jetzt im Moment so passiert, dass also Professor Drosten in jeder Talkshow
erzählt, dass es sieben Millionen Tote gibt, dass die Beatmungsgeräte nicht
ausreichen, dann wird genau das passieren, was Herr Drosten vorhersagt.
Dann werden nämlich die Leute aus Angst davor, kein Beatmungsbett mehr zu
kriegen, diese Krankenhäuser überlaufen und dann wird dieses System nicht
zusammenbrechen, weil wir so viele Kranke haben, sondern weil die Menschen
Angst haben, sie würden nicht mehr rechtzeitig behandelt werden. Und das
war so der Startpunkt ... Weil ich sagen wollte: ‚Passt mal auf, die Zahlen
— nüchtern betrachtet und sachlich betrachtet — geben das nicht her.‘“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner (84).

„Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in
Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe (...)
Hinsichtlich der gegenwärtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller,
Virologe an der Universität Würzburg, folgenden Vergleich angestellt (6):
In der ersten Woche starben 100, in der zweiten 1.000, in der dritten Woche
5.000 Menschen, danach ging die Sterbekurve wieder so zurück, wie sie
angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit
entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind
unverhältnismäßig viel höher. Warum?“

Professor Dr. Carsten Scheller, Virologe, Universität Würzburg (85).

„Der Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das dem
Bundesgesundheitsminister weitere Möglichkeiten zum ‚Durchregieren‘ in
einer Epidemie verschafft. Ohne Zustimmung der Länder kann er nun etwa die
Approbationsordnung der Apotheker anpassen. (...) Gegen das
zustimmungspflichtige Gesetz erhoben die Länder keine Einwände“

Kirsten Sucker-Sket, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung (86).

„Vergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege für die
Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder
diskutierten Maßnahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des
Gesundheitssystems). Die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die
Wirksamkeit aller anderen Maßnahmen wie Social Distancing, Contact Tracing,
Reisebeschränkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig
oder sehr niedrig. Wenige Monate später empfiehlt die WHO dann genau jene
Maßnahmen, für deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverlässigen Beweise
finden konnte.“

Professor Dr. Steffen Roth, La Rochelle Business School, Frankreich, und
Universität Turku, Finnland, Dr. Michael Grothe-Hammer, Associate Professor
für Soziologie an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität
Norwegens (NTNU), Lars Clausen, UCL University College, Dänemark (87).

„Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel hatte bis dann 41
an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie
Püschel in Hamburg: ‚Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung.‘ Vielmehr
hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation
in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge
funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs
Vermutung: Gewissen Patienten könne man ‚so viel Sauerstoff geben, ‚wie man
will‘. Sie sterben trotzdem.‘“

Professor Dr. Alexandar Tzankov, Universitätsspital Basel,
Fachbereichsleiter Histopathologie und Autopsie (88).

„Die beste Schätzung war, dass 28.404.603 Operationen während der
zwölfwöchigen Spitzenzeit der Unterbrechung aufgrund von COVID-19
(2.367.050 Operationen pro Woche) annulliert oder verschoben würden. Die
meisten Operationen würden Operationen wegen gutartiger Erkrankungen sein
(90,2 Prozent, 25.638.922/28.404.603). Die 12-wöchige Stornierungsrate
würde insgesamt 72,3 Prozent betragen. Insgesamt würden 81,7 Prozent
(25.638.921/31.378.062) gutartige Operationen, 37,7 Prozent
(2.324.069/6.162.311) Krebsoperationen und 25,4 Prozent (441.611/1.735.483)
elektive Kaiserschnitte abgesagt oder verschoben werden. Wenn die Länder
ihr normales chirurgisches Volumen nach einer Pandemie um 20 Prozent
erhöhen, würde es im Median 45 Wochen dauern, um den durch die
COVID-19-Unterbrechung entstandenen Operationsrückstand aufzuholen.“

Dmitri Nepogodiev, Doctoral Research Fellow in Public Health & Surgery und
Dr. Aneel Bhangu, Institute of Cancer and Genomic Sciences, Universität
Birmingham, Großbritannien (89).

„Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die
Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von
Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer
erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens
um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen
kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von
2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen.
Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr
Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine
neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten
Intensivpatienten. (...) Na ja, der Nutzen ist so, dass man nur ganz
minimal wenige Patienten rettet, von denen kommen nur wenige dann auch
zurück in ihr altes Leben, eine große Zahl von denen, die man rettet, nach
zwei bis drei Wochen Beatmung, verbleiben schwerstbehindert.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und
Palliativmedizin (90).

„Über 3.500 Menschen sind dort gestorben, aber die Hoffnung ist, dass der
größte Teil der Bevölkerung immun wäre, wenn es eine zweite Welle gäbe. Dr.
Giesecke, der die schwedische Regierung bei ihrem Ansatz berät, sagte beim
Newstalk-Frühstück, es sei ein besserer Ansatz als der Weg, den Irland
einschlägt. ‚Ein Beispiel ist Ihr Nachbar Großbritannien: Dort gibt es mehr
Todesfälle pro Million Einwohner als in Schweden. Und sie hatten die ganze
Zeit einen ziemlich strengen Lockdown, das ist ein Beispiel.‘“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden (91).

„Die Kenntnis der Seroprävalenz von SARS-CoV-2 ist erforderlich, um die
Ausbreitung der Epidemie genau zu überwachen und auch um die
Infektionstodesrate (IFR) zu berechnen. (...) Anhand der verfügbaren Daten
zu Todesfällen und Bevölkerungszahlen wird die kombinierte IFR bei
Patienten unter 70 Jahren auf 82 pro 100.000 (KI: 59-154) Infektionen
geschätzt. Schlussfolgerungen: Die IFR wurde geringfügig niedriger
geschätzt als zuvor aus anderen Ländern berichtet, die keine
Seroprävalenzdaten verwenden. Die IFR, die nur Personen ohne Komorbidität
einschließt, ist wahrscheinlich um ein Mehrfaches niedriger als die
aktuelle Schätzung. Dies könnte Auswirkungen auf die Risikominderung haben.“

Gruppe dänischer Wissenschaftler: Christian Erikstrup, Christoffer Egeberg
Hother, Ole Birger Vestager Pedersen, Kåre Mølbak, Robert Leo Skov, Dorte
Kinggaard Holm, Susanne Sækmose, Anna Christine Nilsson, Patrick Terrence
Brooks, Jens Kjaergaard Boldsen, Christina Mikkelsen, Mikkel Gybel-Brask,
Erik Sørensen, Khoa Manh Dinh, Susan Mikkelsen, Bjarne Kuno Møller, Thure
Haunstrup, Lene Harritshøj, Bitten Aagaard Jensen, Henrik Hjalgrim, Søren
Thue Lillevang, Henrik Ullum (92).

„Die Prävalenz der Antikörper-Seropositivität betrug 0,22 (95 Prozent CI:
0,19-0,26). Die um das Bevölkerungsgewicht bereinigte Schätzung betrug 0,21
(95 Prozent CI: 0,14-0,29) und die um die Testleistung bereinigte Prävalenz
0,33 (95 Prozent CI: 0,28-0,39). Basierend auf diesen Schätzungen würde die
Bandbreite der infizierten Personen in dieser Provinz zwischen 518.000 und
777.000 liegen. Schlussfolgerung: Die Prävalenz der
Seropositivitätsprävalenz der Infektion mit dem COVID-19-Virus in der
Bevölkerung deutet darauf hin, dass die asymptomatische Infektion viel
höher ist als die Zahl der bestätigten Fälle von COVID-19. Diese Schätzung
kann verwendet werden, um die Sterblichkeitsrate bei Infektionen besser zu
ermitteln und über Richtlinien der öffentlichen Politik zu entscheiden.“

Gruppe iranischer Wissenschaftler: Maryam Shakiba, Seyed Saeed Hashemi
Nazari, Fardin Mehrabian, Seyed Mahmoud Rezvani, Zahra Ghasempour, Abtin
Heidarzadeh (93).

„Es ist bekannt, dass in Japan die Zahl der Infektionen sowie der
Todesfälle unter den Industrieländern relativ gering ist. Die genaue
Prävalenz von COVID-19 in Japan ist jedoch nach wie vor unbekannt. Deshalb
haben wir eine Querschnittsstudie durchgeführt, um die Seroprävalenz der
SARS-CoV-2-Infektion abzuschätzen. (...) Unsere serologische
Querschnittsstudie legt nahe, dass die Zahl der Menschen mit
Seropositivität für SARS-CoV-2-Infektionen in Kobe, Japan, weit höher ist
als die durch PCR-Tests bestätigten Fälle.“

Gruppe japanischer Wissenschaftler: Asako Doi, Kentaro Iwata, Hirokazu
Kuroda, Toshikazu Hasuike, Seiko Nasu, Aya Kanda, Tomomi Nagao, Hiroaki
Nishioka, Keisuke Tomii, Takeshi Morimoto, Yasuki Kihara (94).

„Aber jetzt ist ein südkoreanisches Expertengremium zu dem Schluss
gekommen, dass tote Virusfragmente die wahrscheinliche Ursache dafür waren,
dass mehr als 290 Menschen im Land nach der Genesung positiv auf das
Coronavirus getestet wurden. Oh Myoung-don, der den zentralen klinischen
Ausschuss für die Kontrolle neu auftretender Krankheiten leitet, sagte, es
gebe wenig Grund zu der Annahme, dass diese Fälle durch Reinfektion oder
Reaktivierung entstanden seien. ‚Die Tests entdeckten die Ribonukleinsäure
des toten Virus‘, sagte Dr. Oh, ein Arzt des Krankenhauses der Seoul
National University, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er erklärte,
dass die technischen Grenzen von PCR-Tests oder
Polymerase-Kettenreaktionstests bedeuten, dass sie nicht unterscheiden
können, ob das im Körper von Menschen nachgewiesene Virus tot oder lebendig
ist, und daher zu falsch positiven Ergebnissen führen können. ‚PCR-Tests,
die die Genetik des Virus amplifizieren, werden in Korea zum Testen von
Covid-19 eingesetzt, und Rückfälle sind auf die technischen Grenzen des
PCR-Tests zurückzuführen‘, sagte er.“

Professor Dr. Myoung-Don Oh, Seoul National University College of Medicine,
Südkorea (95).

„Die Johns Hopkins University (JHU) ist bei Pandemien, wie auch jetzt bei
Covid-19, die meistzitierte wissenschaftliche Quelle, auch in den
westlichen Leitmedien. Nach eigenen Angaben wird die Website mit den
Covid-19-Daten täglich über eine Milliarde Mal aufgesucht. Die Universität
in Baltimore/USA erstellt auch den Global Health Security Index: Er
vergleicht die Gesundheitssysteme der 195 UNO-Mitgliedsstaaten danach, wie
gut oder schlecht sie auf Pandemien vorbereitet sind. Auch die renommierte
medizinische Fachzeitschrift The Lancet bestätigte am 11. April 2020: Der
Index erweist sich bei Covid-19 als Lüge.“

Werner Rügemer, Journalist, Publizist und Lehrbeauftragter an der
Universität zu Köln (96).

„Die neuste Auswertung von Obduktionen an über 170 an Covid-19
Verstorbenen: Mehr als die Hälfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen;
Ein Drittel erlitt eine tödliche Lungenembolie (verstopftes Blutgefäss in
der Lunge) (...) Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen
Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden. ‚In unserer
Universitätsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an
Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin‘, sagte Kluge.“

Professor Dr. Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik
Hamburg-Eppendorf, Intensivmediziner (97).

„Der Psychoterror hat Methode. Der stete Wechsel von Panikszenarien und
Durchhalteparolen mit Hoffnungsschimmern ist ein fixer Bestandteil aller
Terrorregime und Sekten. Das Wechselbad der Gefühle zersetzt die
Persönlichkeit und bricht den Willen zur Selbstbestimmung. Der Entzug von
Freiheitsrechten erscheint als Kokon mit stabilem Koordinatensystem, in das
sich destabilisierte Personen flüchten. Wer schon einmal den Würgegriff
gespürt hat, ist dankbar, wenn er wieder etwas Luft bekommt. Zersetzung
bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerstören und eine
Atmosphäre der Angst und des Misstrauens herzustellen. Dies ist mit dem
Narrativ, dass jeder Mensch erst einmal eine ansteckende Krankheit
beherbergen könnte, erfüllt. Jeder misstraut jedem und hält Abstand.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (98).

„Stolz waren wir auf unsere demokratische Tradition und überzeugt, dass sie
auf einem sicheren Fundament steht. Und nun das! Regieren per Dekret!
Verordnung folgt auf Verordnung. Die Strafen bei Nichteinhaltung saftig.
Das Kameraauge der Polizei im Zeppelin am Himmel, bedrohlich leise dreht er
seine Runden am Bodenseeufer. (...) Zum Abschluss folgende Situation aus
dem derzeitigen Alltag: Ich betrete ein Gemüsegeschäft und frage die
Verkäuferin, ob ich für den Kauf des bereits verpackten Spargels extra die
Handschuhe anziehen muss. Sie antwortet freundlich mit ‚Ja‘. Gleichzeitig
kommt es wie geschossen aus dem Mund einer Kundin, die an der Kasse steht:
‚Handschuh an!‘“

Dipl.-Psych. Rupert Bucher, Psychologischer Psychotherapeut (99).

„Das Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020
erstmals eine Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität — mit anderen
Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem
Grund- und Menschenrechte uneingeschränkte Gültigkeit haben — an die
Verfügbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes geknüpft. Solange es keinen
Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Präsident des RKI, werde es Auflagen
geben. (...) ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats-
und Rechtsverständnis der obersten deutschen Gesundheitsbehörde wird hier
zunehmend deutlich.“

Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt (100).

„Nun hat das Team von Tanja Stadler während der laufenden Covid-19 Epidemie
anfangs März die effektive Reproduktionsrate für jeden Tag abgeschätzt.
Damit sind diese Spezialisten in der Lage, mit wenigen Tagen Verzögerung
einen Verlauf der Epidemie zu beobachten, ein wahrer Instrumentenflug der
Epidemiologen. Die Resultate waren sehr überraschend: Denn die Autoren
fanden, dass Reproduktionsrate bereits vor Beschluss des Lockdowns am
13.3.20 auf praktisch eins fiel. In der untenstehenden Abbildung zeigt sich
(rot) die Reproduktionsrate in der Grössenordnung von 2.5-3.0. Dargestellt
die Werte ab dem 6. März und dann der deutliche Abfall ab dem 9. März. Zum
Zeitpunkt, als der Bunderat den Lockdown verkündete (13.3.) war somit die
Reproduktionrate schon praktisch auf 1, das heisst, wir hatten bereits den
gewünschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital
St. Gallen, Schweiz (101).

„Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (...) Das geleakte Dokument
empfahl unter anderem, zur Entfaltung der ‚gewünschten Schockwirkung‘
Bilder von um Luft ringenden, qualvoll sterbenden Schwerkranken zu
evozieren und Kindern das Gefühl einzuimpfen, sie könnten Schuld daran
sein, dass ihre Eltern und Großeltern zu Tode kommen, weil sie sich nicht
die Hände gewaschen haben. (...) Aber was folgte auf den kleinen Sturm im
Blätterwald? Nichts! Weder hakten die Medien bei der Regierung nach, noch
skandalisierten sie den Fall in angemessener Weise. Vor allem aber
interessierte sich auf Seiten der Opposition kein ‚Schwein‘ für die
Enthüllungen. Stattdessen hielt man in kollektiver, staatstragender
Folgsamkeit die Füße still und betete fromm das amtliche Narrativ vom
schlimmen Killervirus nach.“

Ralf Wurzbacher, Journalist und Diplom-Medienberater (102).

„Der Geschäftsmann Steve Forbes drückt es so aus: ‚Der wahre Grund für
diesen Krieg gegen das Bargeld — anfänglich die großen Rechnungen und dann
immer kleiner werdend — ist ein mieser Griff nach der Macht durch ‚Big
Government‘ (Anm. d. Übers.: ‚Große Regierung‘; Anspielung auf ‚Big
Brother‘). Die Menschen werden weniger Privatsphäre haben: Der
elektronische Handel macht es für Big Brother einfacher, uns zu beobachten
und ermöglicht zugleich das Sperren von Aktivitäten, die unerwünscht sind,
wie etwa der Kauf von Salz, Zucker, großen Limoflaschen und Big Macs.‘
Ähnlich dem Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror wird dieser
sogenannte ‚Krieg gegen das Bargeld‘ der Öffentlichkeit als ein Mittel zur
Bekämpfung von Terroristen, Drogendealern, Steuerbetrügern— und jetzt eben
von COVID-19-Krankheitserregern — verkauft.“

John W. Whitehead, Anwalt, Verfassungsrechtler, USA (103).

„‚Dieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen.‘ So gut wie
keine Gefahr sieht der Facharzt für Infektionskrankheiten, der auch im
Beraterstab der Coronavirus-Taskforce des Gesundheitsministers sitzt, etwa
bei Aufenthalten an der frischen Luft: ‚Im Freien ist es im Regelfall durch
den Verdünnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.‘ (...) Den
verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch; es gebe
keinen Beleg für den Nutzen einer Maskenpflicht (...) Vor allem zwei
Maßnahmen der Bundesregierung störten Allerberger: ‚Nach meiner Meinung
hätten wir nicht nur die Bundesgärten, sondern auch die Kindergärten
verpflichtend offenhalten müssen.‘ Entschieden spricht sich der Experte
dagegen aus, alte Menschen vorsichtshalber wegzusperren.“

Professor Dr. Franz Allerberger, Wien, Österreich, Leiter der Abteilung
Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit
(104).

„Das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen
unterstehenden Behörden in der Corona-Krise erfolgt ohne eigentliche
grundlegende juristische Absicherung. Das hat Hans-Jürgen Papier, der
ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, am
Dienstag gegenüber Korrespondenten ausländischer Medien erklärt. ‚Die
Klärung der Rechtmäßigkeit ist noch gar nicht erfolgt‘, sagte er in einem
Videogespräch mit Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in
Deutschland (VAP). (...) ‚Das wird aufzuklären sein und in bestimmten
Fällen wird es dann auch um die Frage der angemessenen finanziellen
Entschädigung gehen, wenn finanzielle Schäden entstanden sind.‘ (...) Der
Jurist widersprach dem Eindruck, dass sich die Politik für
Lockerungsmaßnahmen rechtfertigen müsse: ‚Rechtlich gesehen ist es genau
umgekehrt.‘“

Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des
Bundesverfassungsgerichts (105).

„Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen
zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal
das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch
einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische,
gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu
akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn
dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage,
bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene
Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt (106).

„So richtig und verständlich dieser Verlauf der Ereignisse und der
getroffenen Entscheidungen erscheinen: Bei näherer Analyse muss dieses
Urteil deutlich korrigiert werden. Eine Argumentation, die auf allein auf R
abgestellt, ist manipulativ. Es müssen — wie es das RKI auch selbst
schreibt — weitere relevante Aspekte hinzugezogen werden, um nicht noch
einmal auf Fehlschlüsse hereinzufallen. (...) Das täglich gemeldete R ist
nach RKI-Angaben nur eine grobe Schätzung und kann erst nach mehreren
Wochen genauer berechnet werden. Da man nicht so lange warten kann, müsste
man — wie das RKI selbst empfiehlt — die aktuellen Fallzahlen und die
Anzahl der Intensivpatienten hinzuziehen. Für die genauere Bewertung müsste
das RKI regelmäßig die genaueren — und nicht nur geschätzten —
Reproduktionzahlen nach einigen Wochen herausgeben und beispielsweise im
Bericht aufführen. Dies geschieht bis jetzt nicht.“

Dr. Patrick Grete, Physiker (107).

„Jährlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe (3), in
Deutschland sind es in Jahren mit stärkeren Grippewellen zwischen 10.000
und 25.000, das entspricht bis zu 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr
insgesamt mehr Todesfälle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir
noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei
Covid-19 nicht wesentlich von anderen jährlichen Grippewellen unterscheiden
wird (4). Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in
Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe,
worüber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; diese Sterberaten
wurden im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht.“

Dr. Thomas Hardtmuth, Dozent für Gesundheitswissenschaften und
Epidemiologie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (108).

„In dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen
Druck, auch nachträglich die drakonischen Maßnahmen und deren Folgen zu
rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese
umsichtigen Risikoabschätzung noch eine unabhängige wissenschaftliche
Diskussion geben wird. Für welche Forschungsanträge wird wohl Geld
bewilligt werden? Die Evolution läuft schon Millionen Jahre und in den
letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3 bis 5 Jahre neue
‚Todesviren‘ herausgesucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen
sollen? MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe? Sind wir
wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und
Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 (109).

„Vor einigen Tagen haben der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock,
und dessen wissenschaftlicher Berater, Sir Patrick Vallance, einen dieser
beirrenden Auftritte hingelegt. Vallance legte vor und erklärte in
Gegenwart von Medienvertretern, dass die offiziellen COVID-19-Todeszahlen
nicht für voll genommen werden könnten, da viele der Verstorbenen gar nicht
auf den vermeintlich neuartigen Erreger getestet worden seien. Also das
Corona-Biest letaler porträtiert worden ist, als es eigentlich der Fall
ist. Dennoch verzichtete Matt Hancock auf Vallances Konfession einzugehen,
und ging stattdessen direkt dazu über den britischen Bürgern die
Mortalitätsrate aufs Auge zu drücken, um damit einhergehend die
Lockdown-Maßnahmen für unabdinglich zu erklären.“

Sir Patrick Vallance ist Arzt, Wissenschaftler und klinischer Pharmakologe,
wissenschaftlicher Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs (110).

„Es ist allerdings fraglich, ob es überhaupt gelingt, einen akzeptablen
Impfstoff zu entwickeln. Nach bisherigen Erfahrungen besteht bei
Impfstoffen mit SARS-Viren ein besonders hohes Risiko für autoimmune
Nebenwirkungen. Zudem werden bei einigen Impfstoffkandidaten Techniken
verwendet, bei denen in das molekulare Geschehen der menschlichen Zellen
eingegriffen wird, und da ist ein großes Szenario von möglichen Risiken
denkbar. Gar nicht statthaft wäre es, wenn das Gesundheitsministerium einen
Impfstoff ohne eingehende Sicherheitsprüfung „durchwinken“ würde, was die
Novelle des Infektionsschutzgesetzes leider ermöglicht.“

Dr. Martin Hirte, Kinderarzt (111).

„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder
ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir
einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren
sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (...)
Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg
und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen
wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“

Dr. Claus Köhnlein, Arzt (112).

„Momentan hat Medicare festgelegt, dass ein Krankenhaus für eine
Covid-19-Einweisung 13.000 US-Dollar erhält. Wenn dieser Covid-19-Patient
an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird, bekommt das Krankenhaus 39.000
US-Dollar, also dreimal so viel. Niemand kann mir nach 35 Jahren
Berufserfahrung in der Medizin weismachen, dass derartige Dinge keinen
Einfluss auf unser Handeln haben.“

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota (113).

„Während der Öffentlichkeit der Lockdown als einziges Mittel zur Lösung
einer globalen Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit präsentiert
wird, werden seine verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen
gänzlich ignoriert. Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass das neuartige
Coronavirus mächtigen Finanzinteressen und korrupten Politikern den Vorwand
liefert, die ganze Welt in eine Spirale aus Massenarbeitslosigkeit,
Bankrott und extremer Armut zu stürzen. (...) Was sind die Folgen? Cui
Bono? Eine massive Konzentration von Reichtum und Unternehmenskapital. Die
Destabilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen in allen wichtigen
Bereichen der Wirtschaftstätigkeit, einschließlich der
Dienstleistungswirtschaft, der Landwirtschaft und der verarbeitenden
Industrie. Sie erleichtert die spätere Übernahme bankrotter Unternehmen.
Sie schränkt die Rechte der Arbeitnehmer ein. Sie destabilisiert die
Arbeitsmärkte. Sie schafft Massenarbeitslosigkeit. Sie verringert die Löhne
(und Arbeitskosten) in den sogenannten entwickelten Ländern mit hohem
Einkommen sowie in den verarmten Entwicklungsländern. Sie führt zu einer
Eskalation der Auslandsverschuldung. Sie erleichtert die anschließende
Privatisierung.“

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Wirschaftswissenschaftler, Universität
Ottawa, Kanada (114).

„Viele finden Event 201 gruselig — die Rollenspielübung um eine
Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und
das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten.
Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller
Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch für die
politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir derzeit durchleben.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler (115).

„Ich weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden
Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen
Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass
man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. Denn dieselben Behörden,
die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns ständig daran, dass
dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und
dass das Social Distancing — wie man es in einem vielsagenden Euphemismus
nennt — das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass
das, was man — guten Glaubens oder wider besseres Wissen — zu ertragen
akzeptiert hat, nicht rückgängig gemacht werden könne.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den
Universitäten Venedig und Paris (116).

„Die Lösung wird nicht der Impfstoff sein, weil wir ihn im Moment nicht
haben. Der Impfstoff ist im Prinzip eine Methode der Prävention. Wir haben
30 Jahre auf den AIDS-Impfstoff gewartet. Man muss also auch genügend
Bodenhaftung haben, bevor man bestimmte Situationen vorschlägt. Zweifellos
kann das Virus selbst in den schwersten Fällen mit den verschiedenen bisher
verwendeten Virostatika bekämpft werden, es gibt sogar ein Malariamittel,
aber auch ein Antibiotikum. Wir sind auch der Meinung, dass es sich in 81
Prozent der Fälle um eine normale Erkältungskrankheit mit Fieber handelt.
Für die meisten klinischen Fälle gibt es das, was praktisch den Impfstoff
erzeugen würde, die Antikörperreaktion: die Antikörper der Geheilten für
diejenigen, die kritisch krank sind, bevor sie zum Beatmungsgerät wechseln.
Es handelt sich um eine Therapie, die durch veröffentlichte
wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen wurde und aus 200 ml Plasma
besteht, das innerhalb von 48 Stunden das Virus nullt. Das sind keine
Nachrichten, die in der Luft liegen, sondern in wissenschaftlichen
Zeitschriften veröffentlicht werden.“

Professor Dr, Giulio Tarro, Virologe, nationaler Forschungsrat, Italien (117).

„Ich möchte mich an eine ganz spezielle Gruppe von Menschen wenden. Und
zwar diejenigen, die in freien öffentlichen Räumen noch immer mit
Mund-Nasen-Schutz herumlaufen, mit einer Maske. Mit dem Appell als
Psychiater: Tun Sie das bitte nicht. Nehmen Sie Ihre Maske ab. Sie
gefährden die Gesundheit ihrer Mitbürger. Und zwar die psychische Gesundheit.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychologe, Psychiater,
Universitätsdozent, Österreich (118).

„Schweden ist eigentlich ein Fall, der meine Schlussfolgerungen
unterstützt. In Schweden haben sie minimale Isolierungsmaßnahmen ergriffen.
Trotzdem fiel ihre Wachstumskurve für infizierte Patienten in der ersten
Woche um 35 Prozent pro Tag auf 7 Prozent nach vier Wochen. Außerdem war
die Zahl der infizierten Patienten pro Million Einwohner in Schweden etwas
geringer als in viel strengeren Ländern wie Israel. Es ist schwer
nachvollziehbar, wie solche Tatsachen mit der Behauptung zusammenhängen,
dass die Verbesserung der Wachstumskurve für die Fallzahlen hauptsächlich
auf die strenge Lockdown-Politik zurückzuführen ist.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of
Science, Israel (119).

„‚Wenn wir jetzt sagen, dass die Immunität gegen Covid nicht sehr gut ist,
dass sie schwach ist und nicht lange anhält, dann sind das schlechte
Nachrichten für den Impfstoff. Wenn eine natürliche Infektion nicht
wirklich Immunität verleiht, dann ist es sehr schwierig, einen Impfstoff zu
finden, der Immunität verleiht.‘ Er sagt, seine ‚Vermutung‘ sei, dass
Covid-19 sich schließlich abschwächen wird. ‚Es gibt vier Coronaviren, von
denen man nur eine gewöhnliche Erkältung bekommt, und ich vermute, dass
dieses Coronavirus in ein paar Jahren oder vielleicht noch länger, mehr und
mehr gutartig wird. Und vielleicht wird es in fünf oder zehn Jahren das
fünfte der Erkältungsviren sein, die wir jedes Jahr haben.‘“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden (120).

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der
Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel
appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige
Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die
Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der
Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen
Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘.
Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die
von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen
gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres
gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger
Rechtsmedizin (121).

„Die Taskforce rät allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abklärung
verdächtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald
wie möglich wahrzunehmen. ‚Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur
Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch
Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren
angegliedert sind‘, sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der
Deutschen Krebsgesellschaft. ‚Patienten könnten die Leitstellen dann über
spezielle Hotlines erreichen.‘“

Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (122).

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also
1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei,
die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er
Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde
verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige
Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section
for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation (123).

„‚Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen
und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor,
unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme
der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht
rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe
seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000
getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University,
USA. Nobelpreis für Chemie 2013 (124).

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit
dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und
nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine
schlimme Wintergrippeepidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr
8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65 Prozent Menschen mit
Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl
überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London,
Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist (125).

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger
jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist
aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der
Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die
mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche
Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen
der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt
die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre!
Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige
Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz.
Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD (126).

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum
Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und
exekutive Macht — und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die
Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung
fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen
wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet
würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen
Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.“

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und
Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen
Medienkommission in der Schweiz (127).

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als
eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den
Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…)
Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist
bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl
positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die
Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab
wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer
Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und
empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten
Buches „Lügen mit Zahlen“ (128).

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und
Geschlecht: Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der
gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit
internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass
das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete
Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen
Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität
Wien, Österreich (129).

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der
Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der
Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der
mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen,
und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und
Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den
statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis
wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener
gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.‘“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik (130).

„Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die
Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu
erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang
gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun
erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer
Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.“

Paul Schreyer, Investigativjournalist (131).

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da
kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen
zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter
(v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen
Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht
abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je
wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind
hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl,
Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier
zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 (132).

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am
Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die
Ergebnisse seien ‚sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe
ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist
nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir
einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10 Prozent
ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn — und
ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen:
Warum zum Teufel sperren wir uns ein?‘“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of
Oxford, Großbritannien (133).

„‚Es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Einkaufen, es gibt keine
nachgewiesenen Übertragungen beim Friseur.‘ Die folgenschweren Infektionen
seien auf Partys beim Après-Ski, auf Partys wie im Berliner Club ‚Trompete‘
und bei großen, ausgelassenen Fan-Ansammlungen bei Fußballspielen in
Bergamo passiert. ‚Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder
Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit‘, sagte
Streeck, der das Institut für Virologie im Universitätsklinikum Bonn
leitet. ‚Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren.‘“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des
Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Bonn (134).

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also
erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und
sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das
bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man
stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar
bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten
sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen
nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA (135).

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen
Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit
Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von
Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer
Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren
Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle
Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich
der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der
Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie
und Infektions-epidemiologie, Österreich (136).

„‚Die Versorgungsqualität geht gerade in den Keller‘, sagt der Vorsitzende
der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚Das könnte
Leben kosten. Die Zahl der Suizide könnte steigen.‘ Depressionen seien
jährlich die Ursache für die meisten Suizide. (…) Die Deutsche
Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten häuslicher Quarantäne
aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten
nicht verlängert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere
erhöhen kann.“

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender
der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (137).

„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des
alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion
und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich
trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und
Palliativmedizin (138).

„‚Grundsätzlich war die onkologische Therapie in Deutschland während der
COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen
Versorgungsengpässe für Krebspatientinnen und -patienten feststellen‘, sagt
Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.
‚Doch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem spürbar
gestresst ist und die Einschränkungen aufgrund der Krisensituation negative
Auswirkungen für Krebspatienten haben können.‘“

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe (139).

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate
bei etwa 0,7 Prozent liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen.
Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist
die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine
schlimme Grippe.“

Professor Sam Vaknin, Israel (140).

„Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate —
laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4
Prozent der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben,
dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der
tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle — um
Größenordnungen größer — dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate
viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir
bisher wissen, auch wahrscheinlich.“

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind
Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA (141).

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden.
Es sollten also nur Patienten mit Symptomen — wie in diesem Fall Fieber
oder Husten — als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen
Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet
nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun
haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen,
die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken,
dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt,
dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen
wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet
die einfache Antwort: Nein.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (142).

„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an
Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2.
Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die
Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In
Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten
gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2.
Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus
dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020
zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen
Jahr.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des
Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Bonn (143).

„Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen [Anmerkung:
Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen] müssen wir
so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten
möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus
selbst. (…) Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und
sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid
treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere
negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Professor Dr. Gérard Krause, Leiter des Bereich Epidemiologie am
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (144).

„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in
Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem
Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig
darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber
auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man
Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder
sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das
bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit
viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde (145).

„Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt
Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die
Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig
und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten
der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange
Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten
Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer
Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und
Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese
Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.“

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf
medizinrechtlichen Fachbüchern (146).

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen
Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert,
dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß
bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea
werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten
ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen.
Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des
Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen
diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler (147).

„Schließlich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten
mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben
genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS
aufgrund von COVID-19 möglicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung
zurückgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.“

Professor Dr. Silvio A. Ñamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko (148).

„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten
immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung
zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf
uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner (149).

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber
sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza.
(Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es
2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten
in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu
haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und
dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche
zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und
Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen (150).

„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch
immer 7-15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von
Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch
völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen
auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung
von Nachweisverfahren — zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen
Ambulanzen — lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe
treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter
als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und
Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 (151).

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…)
Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus
Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen
Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung
brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei
Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und
Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt
nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und
chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale
University Prevention Research Center (152).

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig
aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und
die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist
übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und
jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome
einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur
vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court (153).

„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich
unter 1 Prozent liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen
Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases
aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor
bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenhäusern
konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von
COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe,
die eine Letalität von etwa 0,1 Prozent aufweist, oder eine pandemische
Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS,
die durch eine Letalität von 10 Prozent bzw. 36 Prozent gekennzeichnet sind
und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land
hervorgerufen haben.“

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien (154).

„Aber Prof. Ricciardi fügte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund
der Art und Weise, wie Ärzte die Todesfälle melden, hoch sein kann. (…)
‚Eine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12
Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus
zeigten, während 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine
Vorerkrankung hatten — viele hatten zwei oder drei‘, sagte er.“

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des
italienischen Gesundheitsministers (155).

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an
Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4
Prozent der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich — und
bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind
unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen.
Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten
verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch
verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05 Prozent ist
niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate
ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und
finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA (156).

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine
Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als
diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen
Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009
wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können
natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt
werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt
dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der
Universität Kopenhagen (157).

„Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst (…) Wir haben jeden Winter
eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen
Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil
daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests
Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat
unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf
Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man
sich zur Wehr setzen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und
Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 (158).

„SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus
und löst trotz seiner derzeit geringen Inzidenz außerhalb Chinas und des
Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind
derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser
Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier
häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (…) Er kommt zu dem Schluss,
dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da jedes
Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit
weniger als 4000 Todesfällen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung
dieses Artikels.“

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau,
Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe
Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise (159).

„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar
verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die
mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite
für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener
und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…) Jeder wird vor jedem in
Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘
mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten
Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für
Banken und Big Pharma aufzubringen.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (160).

„Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend (…)
Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen
Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90
Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute
zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der
Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu
schließen, hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im
epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen,
Schweiz (161).

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle
derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit
bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim
Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt
Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo
sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind.
‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent
liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine
ähnliche Größe wie bei der Influenza.“

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik für
Infektiologie (162).

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen,
machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘
der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie
erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche
Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung
von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der
Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung
alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets
der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die
sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage
der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine
Pandemie auszurufen.“

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe (163).

„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen
die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch
abzustimmen. (…) Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige
Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche
Inhalte entfernen‘ (…) wollten (…) Die im Verhaltenskodex entwickelten
Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch
abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen
entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei
geholfen, schnell zu reagieren. (…) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte
parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen
rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online (164).

„‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem‘. Eine deutlich höhere Gefahr als vom
Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200
Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte
diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich
hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in
Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei
das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der
Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Dr. Michael Hable, Amtsarzt (165).

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja
genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen
sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in
der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale
Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im
Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Dr. Claus Köhnlein, Internist (166).

„Wir könnten eine einfache Schätzung des IFR als 0,36 Prozent vornehmen,
basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des
CFR-Vorhersageintervalls. Die beträchtliche Unsicherheit darüber, wie viele
Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten
(und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR
wahrscheinlich eine Überschätzung darstellt. (…) In Island, wo die meisten
Tests pro Kopf durchgeführt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01
Prozent und 0,19 Prozent. Unter Berücksichtigung der historischen
Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von
Infektionen in der größten Bevölkerungsgruppe und der potenziellen
Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesfällen ergibt sich eine
vermutete Schätzung für den COVID-19 IFR zwischen 0,1 Prozent und 0,36
Prozent.“

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford,
Großbritannien (167).

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem
Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was
stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt
völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann,
verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht
die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper
Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird
das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen,
dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden
immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das
Virus zum Stillstand.“

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen
Gesundheitsministeriums (168).

„Die einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden
‚Corona-Schwindels‘ sind die ‚5 Prozent-IPS-Patientenlüge‘ — jeder
Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h.
positiv Getesteten) von 1:20 aka 5 Prozent in der Realität um den Faktor
100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber
die wenigsten Erkrankten, ergo < 0.05 Prozent beträgt, und die
‚Corona-Toten-Lüge‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene
(zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19
Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich
auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei
uns und überall sonst.“

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz (169).

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per
Allgemeinverfügung unter Berufung auf § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen.
Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben,
scheint man sich — völlig zu Recht — mehrheitlich einig, dass diese
allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche
Rechtsgrundlage — mal ganz davon abgesehen, dass auch die
Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher
hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen — oder
gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder — gute
Aussichten auf Erfolg.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl
Prof. Dr. Andreas Roth (170).

„Das Virus hat nach meiner Auffassung — und da habe ich eine große
Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern — in etwa die gleiche
Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa
bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza
auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des
Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich
verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind
deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe (171).

„Die Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in
verschiedenen Ländern genannt werden, sind völliger Unsinn. Nicht einmal 1
Prozent der Bevölkerung sind mit höchst fragwürdigen Tests untersucht
worden. Über die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang
Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt.
Wahrscheinlich waren das auch schon Coronafälle. Nur, es wurde nicht
getestet. Die aktuellen Maßnahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten,
sondern sind eine irrationale Überreaktion.“

Dr. Gerd Reuter, Arzt und Universitätsdozent (172).

„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes
Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie
kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier
sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr
aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese
Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an
kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten,
einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis
100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4 Prozent
betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (…) Diese Daten bestätigen,
dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die
Hauptverbreiter sind.“

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und
Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit (173).

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch
ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist
es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu
erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik
und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise — nicht Pandemie da nicht
nachgewiesen — im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben
kosten.“

Dr. Richard Capek, Mediziner (174).

„Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt,
um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das
sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt
von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen,
etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4 Prozent. Und das
erzeugt Angst. (…) dass wir dafür sorgen müssten, dass die Medien nicht
über die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil
beeinflussen. Wenn man Bilder von Särgen und Sterbeabteilungen aus Italien
gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann übersteigt deren
Wirkungen auch genannte Fakten.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik,
Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor
des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“ (175).

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren
durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben
vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf
Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von
Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid
weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von
Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es
ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Professor Dr. Didier Raoult ist Experte für Infektionskrankheiten und
leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich (176).

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten
Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den
geltenden Gesetzen gedeckt?]
Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage.
Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen
worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen
unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin (177).

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf
hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen
Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich,
mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen
Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw.
zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv
getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der
Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne?
Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens
immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht,
wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.“

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt (178).

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im
Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld
allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht
nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass
viele andere Faktoren — lokale Faktoren — mit eine entscheidende Rolle
spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind
selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und
durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (179).

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch
nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei
Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die
Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht.
Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche
geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt
haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen
wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern
kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt
werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an
der LMU München (180).

„Der Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚Kurier‘
(Mittwoch-Ausgabe) von ‚nicht quantifizierbaren medizinischen
Kollateralschäden des Shutdown‘. ‚Es gibt derzeit eine große Menge an
Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im
Gesundheitssystem sind vielen versperrt‘, sagte Schuler. ‚Viele von uns
haben das Gefühl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme
verschwinden ja nicht.‘“

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, Österreich (181).

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19
letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer
Todesfallrate von etwa 0,1 Prozent) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich
denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei
denen die Todesfälle 9 bis 10 Prozent bzw. 36 Prozent betrugen.“

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den
Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren.
Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield (182).

„Häufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza
vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also
wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das
Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesfälle. Das bisher schlimmste
Influenza-Jahr in der jüngeren Geschichte in Deutschland war der Winter
2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen
ungefähr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das
jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim
Coronavirus üblich ist, dann wäre das so, dass wir wöchentlich solche
Meldungen bekämen: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in
Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der nächsten
Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das wäre
sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet würde.
Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem
ist die Angst, die viele haben, ungleich größer als sie im Winter 2018
gewesen ist.“

Professor Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der
Universität Würzburg (183).

„Es wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie
irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚Wow‘. Das hätte
wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles
verboten ist. Da muss man schon abwägen: Ist dieses medizinische Risiko auf
der einen Seite, das wir tatsächlich haben, es wert, dass wir sämtliche
unsere Freiheiten mit den Füßen treten lassen. Ist das verhältnismäßig oder
nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil natürlich: Der Angstpatient
möchte immer radikale Lösungen. Er möchte totale Lösungen. Das will der
Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler und Psychologe,
Universitätsdozent, Österreich (184).

„Die Massenpsychologie lehrt uns spätestens seit Le Bon, dass sich Menschen
vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer
uniformen Masse zusammenschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die
Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird,
vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser
ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die
als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.“

Harald Haas, Psychologe, Politologe (185).

„Wie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (…) Strategie 1:
Die betroffenen Personen werden in abschätziger Weise vorgestellt (…) 2: Es
werden Wörter um das Begriffsfeld ‚Lügen‘ verwendet (…) 3: Argumente werden
nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (…) 4: In der
angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Bestätigungen
gebracht (…) 5: Widersprüchliche oder seltsame Aussagen der
Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (…) 6: Es werden Argumente pro
Regierungslinie gebracht, die — wörtlich — nichtssagend sind (…) 7:
Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben
(…) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und
Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die für die Diskussion
wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.“

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler (186).

„Die tatsächliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚kann nur nach einer
ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‘, mahnt Gismondo. Sie
warnt: ‚Die einzigen verlässlichen Zahlen sind heute die von Patienten, die
in der Sub-Intensiv- und Intensivstation stationär behandelt werden, und
die von Todesfällen‘. Folglich stellt die Virologin klar: ‚Heute können wir
nur noch über den Prozentsatz der Todesfälle unter den hospitalisierten
Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‘ und als solche
‚verzerren sie auch den Eindruck der Menschen‘. Es hat auch gefährliche
Auswirkungen ‚auf die Psyche‘. Wir geben Zahlen an — so Gismondo
abschließend —, die den Trend der getroffenen Maßnahmen verändern und das
Verhalten der Bürger beeinflussen können“

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien (187).

„Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen,
Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen,
Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit
und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer
Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression,
sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen
dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist
oder die natürliche Immunität einsetzt. (…) Personen mit höherem Risiko
raten, sich durch körperliche Distanz zu schützen und unsere
Gesundheitsfürsorgekapazitäten so aggressiv wie möglich zu steigern. Mit
diesem Kampfplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die
finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören.“

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease
Research and Policy an der University of Minnesota (188).

„Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen,
wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass
uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur
Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis
Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis
wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und
hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren
Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns
überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische
Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu
kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.“

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer,
Vorsitzender des Weltärztebundes (189).

„[Bericht über Oxford-Studie] Coronavirus ‚hat möglicherweise bereits die
Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert‘. Die Untersuchung deutet
darauf hin, dass die Krankheit in Großbritannien möglicherweise bereits
zwei Monate früher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde,
verbreitet war. (…) Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig
erweisen, würde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend
infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung benötigt, und es besteht
die Hoffnung, dass die ‚Lockdown‘-Maßnahmen des Vereinigten Königreichs
früher als geplant aufgehoben werden könnten.“

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor für theoretische Epidemiologie,
Universität Oxford (190).

„[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor…] Ja, wie eine
Erkältung — in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man
sie nicht gezählt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit
mehr als 500.000 Lungenentzündungen. In Afrika könnte sich eine Million mit
der Meningitis anstecken, die durch Spucke übertragbar ist — und die
Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit
Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn
jemand viel Lärm um etwas macht wie bei Corona … ich finde, das wird alles
sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht —
wie damals mit der Schweinegrippe.“

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien (191).

„[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder
geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern durch eine Ansteckung mit dem
Coronavirus immun werden können. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr.
Ansgar Lohse in der ‚Bild‘-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen
würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet,
so der Mediziner.“

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf (UKE) (192).

„Dass Grundrechte weitgehend suspendiert werden für die gesamte
Bevölkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschränkungen in einem
Umfang gibt, dass sie nur noch marginal ausübbar sind. Dass so viele
Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht für einzelne
Menschen, sondern für alle in Deutschland. (…) Das ist in der Tat
erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine
Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im
Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in
Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit
vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man
Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.“

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor für öffentliches Recht (193).

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit
dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und
nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine
schlimme Wintergrippeepidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr
8.000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65 Prozent Menschen mit
Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl
überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London,
Großbritannien, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist (194).

„COVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: „Es ist eine
Pandemie des Jahrhunderts“. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und
hören und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesfälle,
die wir miterleben… Offensichtlich ist es eine große Bedrohung. Oder ich
würde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre
letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies — da es sich
möglicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt — als
ein Beweisfiasko (…) Aktionen (…) Einige von ihnen werden mehr Schaden
anrichten als Nutzen bringen.“

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA (195).

„Wichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, darauf
hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Großbritannien und Italien
mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und
bereits zur Anhäufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunität in
beiden Ländern geführt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen
dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bevölkerung, der
für schwere Krankheiten anfällig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet
werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen stationär
behandelt werden müssen (und möglicherweise sterben), wenn wir in der Lage
sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunität genau zu bestimmen.“

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson,
Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der
Universität Oxford, Großbritannien (196).

„Ich kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts
Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippeähnlicher Erkrankungen zu
sein. (…) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist,
ernsthafte und konzentrierte internationale Bemühungen geben, um die
Ursachen und den Ursprung von grippeähnlichen Krankheiten und den
Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?“

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien (197).

„Dasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung
zu. Besonders hanebüchen ist die, im Jahr 2009 hätte das so genannte
‚Schweinegrippe‘-Virus, auch ‚H1N1‘ genannt, eine Pandemie mit weltweit
150.000 Toten ausgelöst. In Wahrheit nämlich wurde ‚die große Angst vor der
‚Schweinegrippe-Pandemie‘ medial inszeniert‘, wie Ulrich Keil, Professor
für Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni Münster, jahrzehntlanger
Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der
Europäischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht
konstatiert. ‚Das ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen
Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrtümer bei der
Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die
Gefährlichkeit der ‚Schweinegrippe‘ wurde völlig überschätzt‘“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und
ehemaliger Berater der WHO (198).

„Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen
Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreisträger Michael
Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bevölkerung weiterhin
zusätzliche Einschränkungen auferlegte. Levitt sagte, die Befürchtungen in
Israel wegen des Coronavirus stünden in keinem Verhältnis zur Bedrohung,
und die Zahl der Fälle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der
Berichterstattung ungewiss. ‚Ich wäre überrascht, wenn die Zahl der
Todesfälle in Israel mehr als 10 betragen würde‘, sagte er und fügte hinzu,
dass der jüdische Staat ‚bezüglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu
finden sei‘.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University,
USA. Nobelpreis für Chemie 2013 (199).

„Im derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19
hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn kümmert, sicherlich bekannt
sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung
Covid-19 auf dem Totenschein vermerken — im Gegensatz zur üblichen Praxis
bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied
zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem
gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19
meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer
mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel
mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe,
einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien (200).

„Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der
Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine
Folge davon, dass Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander
waren, wie zum Beispiel bei den Après-Ski-Partys in Ischgl, Österreich. Er
konnte auch keine Hinweise auf ‚lebende‘ Viren auf Oberflächen finden. ‚Als
wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht
möglich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu
kultivieren …‘“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des
Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Bonn (201).

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der öffentlichen
Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal annähernd
so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon
gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren,
wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie
gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (…) Druck, der auf die Ärzte
des öffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des
öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von
verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der
Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚Dies
ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‘, ich habe noch
nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdrücke verwendet.“

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada (202).

„Überhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass
bei den notwendigen Abwägungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch
höherrangig sind als andere Verfassungsgüter. Auch wenn es schwer fällt:
Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1
GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der
persönlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende
einzuwilligen, obwohl tagtäglich Menschen auf den Wartelisten sterben.
Natürlich würden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein Überholverbot
auf Landstraßen dazu führen, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf
Deutschlands Straßen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E.
absurderweise) die mobile Freiheit höher gewichten als den Lebensschutz.“

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und
Gesundheitsrecht, Universität Regensburg (203).

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle
gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der
befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit
belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist
zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten
gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in
den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch
Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus
keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere
Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür
aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche
Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover (204).

„Die CDC zählt sowohl echte COVID-19-Fälle als auch spekulative Vermutungen
von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie überschätzen
automatisch die tatsächlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor
COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache
auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben.
Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das
Krankenhauspersonal über Laboratorien für physische
Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verfügt, um eine gute
fundierte Vermutung anstellen zu können. Es wird geschätzt, dass 60 Prozent
der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesfällen
im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei
jemandem mit mehreren Gesundheitszuständen, von denen jeder einzelne den
Tod verursachen könnte.“

Dr. Annie Bukacek ist seit 30 Jahren Ärztin im Bundesstaat Montana, USA (205).

„Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft
für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von
Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch
Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im
Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und
deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu
beantworten. Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen
ableiten — darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof.
Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in
hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im
Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden.“

Professor Dr. med. K.-F. Bürrig ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher
Pathologen (BDP) (206).

„Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE
haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die
klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch
therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten.
Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für
Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und
Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.“

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum für Lungenforschung/DZL, Direktor
der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule
Hannover/MHH (207).

„An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem
gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum
eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In
Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale
Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für
Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen
schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern
gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die
zuständigen Behörden.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft
für Pathologie (DGP) (208).

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben.
Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und
der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der
Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt,
dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der
Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg
kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es
gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der
Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger
Rechtsmedizin (209).

„Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der
Zeitung: „Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in
Deutschland vor dem Virus geschürt wird. Er habe den Eindruck, dass die
Angst sich allmählich verselbstständige, dass gute Nachrichten im
Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen würden.“

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort ist unter anderem ärztlicher Leiter
des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg
Eppendorf (210).

„Am Erscheinungstags dieses Blogs (6.4.20) ist exakt zu diesem Thema im
Lancet Child and Adolescent Healht Health (Viner et al.) ein systemtischer
Review erschienen. Der Artikel fasste 16 Arbeiten zusammen. Die
Schlussfolgerungen decken sich im Wesentlichen mit unseren: Die
wissenschaftliche Beurteilung zeigt, dass das Schliessen von Schulen keinen
relevanten Einfluss auf die Ausbreitung der Covid-19 Epidemie hat. Die
Autoren diskutieren auch die Unterschiede zwischen Influenza und Covid-19
und die möglichen Ursachen für die unterschiedlichen Ursachen. Wir haben
das Bundesamt für Gesundheit und auch die Expertengruppe schon vor
Erscheinen dieses Blog-Artikels auf die fehlende Evidenz der
Schulschliessung hingewiesen. Dennoch hat der Bundesrat am 8. April 2020
die Schulschliessung verlängert. Wir bedauern, dass wichtige
wissenschaftliche Erkenntnisse nicht adäquat in den politischen
Entscheidungsprozess einbezogen wurden.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital
St. Gallen, Schweiz (211).

„sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile
davon seien verfassungswidrig. ‚Die Situation, in der wir leben, hat einen
notstandsähnlichen Charakter angenommen‘ (…) Eine Notstandsgesetzgebung
gebe es jedoch nur für den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie
Covid-19. Zudem müsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der
Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Für Scholz ist das vor allem mit Blick
auf die Schließung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein
Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schließen musste, hat laut Scholz
Anspruch auf Entschädigung.“

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler (212).

„Einige der Wasserträger der neuen Weltregierung haben sich schon
verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde
voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘
gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar
nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt
die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (213).

„Interessanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der
ursprüngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also
das ursprüngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten
Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen
außerhalb Ostasiens zu finden — bei Betroffenen in Europa, Australien und
Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der häufigste Typ in Ostasien. (…)
So wurde beispielsweise zunächst angenommen, dass der erste
norditalienische Infektionsfall („Patient Eins“) von einer bestimmten
Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch
als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das
Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚Patienten Null‘ endete
somit in einer Sackgasse.“

Dr. Michael Forster, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) des
Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Dr. Peter Forster, McDonald
Institute for Archaeological Research an der Universität Cambridge, et al.
(214).

„Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben,
‚Kollateralschäden‘ würden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten
mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler. Bereits in der Vorwoche meldete
die Kardiologische Gesellschaft rückläufige Herzinfarktzahlen. „Aber es
kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche. Diese
sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert“, so
der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im
Donauspital, gegenüber der APA.“

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im
Donauspital, Wien, Österreich (215).

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und
stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden
bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen
COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke hinzu.“

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke, Institut für Klinische
Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (216).

„‚Andauernde Gefühle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress
und sind ein Risikofaktor für Gesunde ‚(…) ‚Ehemalige schwer betroffene
Corona-Patienten, Ärzten und Pflegekräfte sind in und nach der Krise
möglicherweise traumatisiert.‘ (…) ‚In den Therapien arbeiten wir daran,
dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen
gehen‘, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert
und fühlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele
Versorgungsangebote entfallen.“

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für
Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche Direktorin der Alexianer St.
Joseph Klinik in Berlin (217).

„Zweifach interessant wird es, wo es um die mutmaßliche Immunität von
Menschen geht, die bereits eine Infektion überstanden haben. Das verbindet
Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschränkungen, indem er sagt:
‚Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder
genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig
durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider
nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit
komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen.‘ Und dann kommt der doppelt
interessante Satz: ‚Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen
Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird.‘“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler (218).

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt
werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist
Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder
Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung,
geschweige denn von Leben und Tod? Von Drosten will ich nicht reden: Er hat
in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt.
Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen
uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.
Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (219).

„Für den Epidemiologen Prof. Alexander Kekulé (61), bekannt aus ‚Kekulés
Corona-Kompass‚ (MDR), ist die Sache klar. ‚Wir können nicht auf einen
Impfstoff warten und für weitere sechs bis zwölf Monate im Lockdown-Modus
leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur
zerstört‘, sagte er im britischen ‚The Telegraph‘.“

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé ist Direktor des Instituts für
Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg (220).

„‚Daten zeigen, dass massive Wirtschaftseinbrüche ebenfalls Menschenleben
in großer Zahl kosten — die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe
Million weltweit‘, sagte der Philosoph. Es sei also gefährlich, Krisen wie
die gegenwärtige möglichst zu strecken, um Infektionszahlen zu
verlangsamen. ‚Das geht nicht, das können wir nicht machen‘, betonte er.“

Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität
München (221).

„Der Journalist von Ouest France erzählt die Geschichte einer
Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚Plötzlich, mitten in der
Videokonferenz, in der mehrere hundert Notärzte zusammenkommen, wie unter
einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die
Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die Ärzte des französischen CHU.‘
‚Wir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In
absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der
Hustenanfälle hatte, angesteckt.‘ Pierre Vidhailhet, Psychiater an der
Universitätsklinik Straßburg (Bas-Rhin), flüsterte diese Worte“

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg,
Frankreich (222).

„Am Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der
CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad
gegenüber dem öffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten würden
derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und
Schwerkranken, die mit lebensgefährlichen Symptomen eingeliefert wurden,
hätten deutlich über 80 Prozent überlebt. 177 Intensivstationskrankenplätze
waren am Wochenende frei für neue Patienten. ‚Es gibt viele freie Plätze in
den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern‘, so der
Oberarzt. Derzeit kümmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. Täglich
kommen nur um die ‚sechs bis zwölf‘ Patienten mit schwereren Symptomen,
hinzu. ‚Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve‘, sagt Konrad.“

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden (223).

„215 schwangere Frauen (…) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von
Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9 Prozent) hatten bei der Aufnahme
Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden
positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne
Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen
(99,5 Prozent), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden
Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7 Prozent)
positiv für SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der
Aufnahme positiv für SARS-CoV-2 waren (87,9 Prozent), bei der Präsentation
keine Symptome von Covid-19 auf.“

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D‘Alton, Dr. Dena Goffman,
Columbia University Irving Medical Center, New York, NY (224).

„Diese Schutzmaßnahmen könnten uns gefährden. Man sollte keine Angst vor
Herdenimmunität haben. (…) Wenn wir über die Schließung der Wirtschaft für
eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes
Krankenhaus bauen könnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus
nicht eröffnen können? Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen
schätze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der
Krankheit sterben werden.“

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der
Universität von Tel Aviv (225).

„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und
erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt.
Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten.
In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten
mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen
sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in
Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In
diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten
Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche
verschwindet“

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen
Forschungsrats (226).

„Was sich jedoch auf Deutschland schon übertragen lässt, ist die
Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen:
Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Abschätzung der Letalität in der
Größenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repräsentativen
Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte
im ‚heute journal‘, dass dieser Wert ihn nicht überrascht.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des
Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Bonn (227).

„‚Ich gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten
vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‘ Es gebe große Zweifel,
‚dass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‘. Das fördere den
Verdacht der Willkür. Für die Justiz sei die Situation in jedem Fall
vollkommen neu.“

Rechtsanwältin Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrenabwehr
des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) (228).

„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch
nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen.
So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach
Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus
mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen.
Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen
Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen —
insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört —
bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität. (…) Nach
allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion
mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden
Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“

Professor Dr. med. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie am
Kantonsspital St. Gallen, Schweiz (229).

„Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million
für Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York
City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag für Menschen im
Alter von ≥80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420
in Spanien. Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren
während der Zeit, in der die Epidemie tödlich verlief, entsprach dem
Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland)
und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3 Prozent, 0,7 Prozent und
1,8 Prozent aller COVID-19-Todesfälle in den Niederlanden, Italien und New
York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine
prädisponierenden Grunderkrankungen hatten.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA (230).

„Die Bevölkerungsprävalenz von SARS-CoV-2-Antikörpern im Bezirk Santa Clara
deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die
Zahl der bestätigten Fälle vermuten lässt. Schätzungen der
Bevölkerungsprävalenz können nun zur Kalibrierung von Epidemie- und
Mortalitätsprognosen verwendet werden.“

Professor Dr. Eran Bendavid (et al.), Stanford-Universität, USA (231).

„Vor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus überfordert (…) Dann sage
ich, die Epidemie ist vorbei. (…) Seit mindestens drei Tagen fällt die Zahl
der Neuinfizierten in Europa (…) Um Immunität zu bekommen, ist der
schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man
die Älteren davor beschützt, infiziert zu werden (…) Maßnahmen haben die
Situation verschlimmert (…) Öffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie
einen Grund, die Schulen zu schließen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und
Biostatistiker. (Interview vom 8. April, 232).

„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das
zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom
Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf
längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren
Grundrechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es
heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch.
Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungsprofile von Personen erstellen.
Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungskette wohl möglich.
Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle
rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden
Grundrechtseingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen,
die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privatsphäre des
Einzelnen viel weniger beeinträchtigen“

Professor Dr. Markus Schefer ist Professor für Staatsrecht und
Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz (233).

„Das Coronavirus gefährdet global die Gesundheit der Menschen — und bringt
das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von
der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die
jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (…)
ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und
ehemaliger Berater der WHO (234).

„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität
aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen,
die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu
platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der
Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen
der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den
Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz
als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in
Nordkorea.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an
der LMU München (235).

„Auf der Grundlage öffentlicher und veröffentlichter Informationen schätzen
wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die
Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von
COVID-19 in Wuhan bei 1,4 Prozent (0,9-2,1 Prozent) lag, was wesentlich
niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive bestätigte
Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5 Prozent) als auch der Approximator1 der
Todesfälle/Todesfälle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11 Prozent) zum
29. Februar 2020.“

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al.), Professor für Epidemiology und
Biostatistik, Hongkong, China (236).

„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten
Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht
stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der
Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische
Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…) Immunologisch sind sich
jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es
einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie
Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine
Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung
demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen
Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner
Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (237).

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verführt
werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist
Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder
Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung,
geschweige denn von Leben und Tod? Von Drosten will ich nicht reden: Er hat
in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt.
Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen
uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische
Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz (238).

„Obduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gefährlicher als
andere infektiöse Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder
Hepathitis-C-Infizierte. (…) Natürlich hat die Obduktion einen ganz
wesentlichen Beitrag zu leisten — wie sie sagen — die richtige Todesursache
zu klären. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch
darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft
für Pathologie (DGP) (239).

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer
neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere
Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das
wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss
nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder
‚neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit
der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle
Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie
Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und
psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die
politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie
und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen
Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie (240).

„Die Hybris derjenigen, die jetzt in der Lügeninszenierung von Corona als
ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten, entlarvt sich in
jedem Fall, wenn eine Impfung gegen Covid-19 oder auch ein wirksames
Medikament als Schlüssel zur Aufhebung gesellschaftlicher Restriktionen
postuliert wird. Bill Gates ist weder Mediziner, noch Biologe, er hat auch
kein Studium und keine Berufsausbildung absolviert. Er ist Unternehmer. Und
ziemlich skrupellos, wenn man sich die von seiner Stiftung durchgeführten
Impfungen in Indien, Afghanistan und in Afrika ansieht. Hier wurden
Impfungen als Vorwand für eine Geburtenkontrolle verwendet und neue
Impfstoffe getestet, die Tausende von Kindern Gesundheit oder Leben
kosteten. Die Impfstoffe brachten mehr Kinder um als die Krankheiten“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent (241).

„Bis heute steht ein großer Teil der hektisch freigeräumten Intensivbetten
in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen
einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen
Coronavirus weit übertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet
von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell
aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische
Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert
Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den härtesten
Gegenmaßnahmen wie Schulschließungen und Versammlungsverboten umgekehrt
war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen
Krankheiten hat — wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.“

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker (242).

„Wir hätten niemals den Stoppknopf drücken sollen. Kommentatoren und
Montagstrainer müssen die Taschenlampe ausschalten: Der dänische
Gesundheitsdienst hat die Kontrolle über die Situation. Und die totale
Abschaltung war ein Schritt zu weit.“

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital,
Dänemark (243).

„Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum
Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer
Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der
Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte
jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen,
der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich
daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen
Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr
Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder
sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven
Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen
Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den
Universitäten Venedig und Paris (244).

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie
nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist
vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik
anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei
Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man
jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren
Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve
weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schließen: 1. Der
Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl]
schon unter 1 war, und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er
[Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter
gefallen ist.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover (245).

„Es ist wichtig, dass die Ärzte gehört werden. Aber offensichtlich gibt es
da Situationen (…) wo aber den Ärzten im Spital und den offiziellen
Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist.“

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz (246).

„Die seit März dieses Jahres verkündete Corona-Pandemie soll nach Ansicht
ihren Organisatoren erst dann für beendet erklärt werden, wenn es einen
Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die Bundesregierung hat sich im
Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut, Herrn
Prof. Drosten, den sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ und den
Impfstoffherstellern dieser absurden Idee von Anfang an verschrieben.
Spätestens seit dem 24. April ist das auch bundesöffentlich kein Geheimnis
mehr. (...) und nach Impfstoffen gegen Coronaviren wird seit 20 Jahren
vergeblich geforscht. (...) Eine sachliche, auf wissenschaftlichen
Kriterien begründete Risikoabschätzung von Covid-19 und möglichen
Impfschäden geschieht im Kontext von Sars-Cov2 und Covid-19 derzeit
jedenfalls nicht. Hier gibt es kein Board, in dem die führenden Köpfe auf
den Gebieten der Virologie, Epidemiologie, Lungenheilkunde, Pathologie,
Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ethik ihren Sachverstand zusammentun“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe (247).

„Das psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der
Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gewöhnlichen Grippe macht,
heißt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu
schüren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls
sterben, wie z.B. Flugzeugabstürze oder Epidemien. (…) Als sich zum
Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat
der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das
zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde.
Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu
Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass
Tamiflu wirksam ist.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für
Risikokompetenz an der Universität in Potsdam (248).

„Suizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen — Epidemien wie die
von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika)
verdeutlichten bereits, was eine Quarantäne bei den betroffenen Menschen
auslösen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden
Massenisolierung müssen deshalb sorgfältig gegen die psychologischen
Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner
King‘s College und Kollegen.“

Dr. Samantha K. Brooks (et al.), King‘s College, London, Großbritannien (249).

„‚Wir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zurückgestellten
Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu dürfen.‘ (…) Gaß betont: ‚Es drohen
Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt
werden.‘ Es gibt Belegungsrückgänge in den Kliniken von 30 Prozent. Gaß:
‚Wir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie
Intensivbetten.‘ (…) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten
belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegenüber.
Gaß: ‚Die Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird
aktuell nicht gebraucht.'“

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft (250).

„Hat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (…) Ein IFR-Wert von
0,1 Prozent, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf
hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2
sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist
daher wahrscheinlich, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Ich
fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung
wegzukommen und vernünftige Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit zu
entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag
schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer
als die Krankheit.“

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland (251).

„Ich denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gewöhnlichen milden
Krankheit, der über Europa fegt und manche Länder tun dies und manche
Länder tun das und manche Länder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr
kleine Unterschiede geben (…) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden
noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden (252).

Quellen und Anmerkungen:

(1)
http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2020/05/corona_250_expertenstimmen.pdf
(2)
https://www.pressreader.com/germany/dresdner-neueste-nachrichten/20200423/281496458428447
(3)
https://orbisnjus.com/2020/05/18/fuehrender-britischer-epidemiologe-covid-19-harmlose-krankheit-video/
(4) https://www.ynetnews.com/article/BygXfeeoL
(5) https://www.youtube.com/watch?v=dwJSNPz_8uk
(6) https://www.nachdenkseiten.de/?p=60685
(7)
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Zu-viele-Coronakranke-in-Pflegeheimen-kommen-in-Intensivstation
(8)
https://www.focus.de/gesundheit/news/rechtsmediziner-mahnt-michael-tsokos-wir-werden-eine-psycho-soziale-pandemie-erleben_id_11988295.html
(9)
https://de.sputniknews.com/interviews/20200425326953541-corona-gefahr-virologe/
(10) https://twitter.com/cnn/status/1256579248342564865
(11) https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi
(12)
https://harald-walach.de/2020/04/29/gemeinsame-anfrage-an-die-fraktionen-des-deutschen-bundestages-zu-den-regierungsmassnahmen-in-der-corona-krise/
(13) https://www.rubikon.news/artikel/die-coronoia
(14)
https://thehill.com/opinion/healthcare/494034-the-data-are-in-stop-the-panic-and-end-the-total-isolation
(15)
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Diabetiker-in-Corona-Krise-nicht-vergessen-408748.html
(16) https://www.youtube.com/watch?v=bl-sZdfLcEk&feature=youtu.be
(17) https://www.prof-mueller.net/
(18) https://www.nature.com/articles/s41591-020-0897-1
(19)
https://peds-ansichten.de/2020/05/coronavirus-schutzmaske-krankheit-gefahr/
(20)
https://www.zm-online.de/news/politik/maskenpflicht-wiegt-buerger-in-falscher-sicherheit/
(21) https://www.rubikon.news/artikel/die-panik-pandemie
(22) https://www.vpneumo.de/fileadmin/pdf/f2004071.007_Voshaar.pdf
(23)
https://www.zeitpunkt.ch/leak-aus-dem-innenministerium-corona-ein-globaler-fehlalarm
(24)
https://scilogs.spektrum.de/menschen-bilder/von-der-fehlenden-wissenschaftlichen-begruendung-der-corona-massnahmen/
(25)
https://www.rationalgalerie.de/gelesen-gesehen-gehoert/angstmache-als-herrschaftsmittel
(26) https://www.rubikon.news/artikel/bei-einspruch-rufmord
(27) https://www.rubikon.news/artikel/bei-einspruch-rufmord
(28) https://www.facebook.com/cnn/posts/10160799274796509
(29) https://kenfm.de/am-telefon-zur-corona-pandemie-dr-knut-wittkowski/
(30) https://www.youtube.com/watch?v=jsLgp6z_-dY
(31) https://www.esat.kuleuven.be/cosic/sites/contact-tracing-joint-statement/
(32) https://www.rubikon.news/artikel/grundsatzlich-verfassungswidrig
(33)
https://infekt.ch/2020/04/atemschutzmasken-fuer-alle-medienhype-oder-unverzichtbar/
(34)
https://www.researchgate.net/publication/340570735_Masks_Don't_Work_A_review_of_science_relevant_to_COVID-19_social_policy
(35)
https://kenfm.de/standpunkte-%E2%80%A2-macht-und-geld-traumatisierten-die-welt-im-namen-der-gesundheit/
(36)
https://www.bmcev.de/wp-content/uploads/thesenpapier2_corona_200503_endfass.pdf
(37) https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdofree.com/stellungnahmen/
(38) https://ahrp.org/physicians-opposed-to-coronavirus-lockdowns/
(39)
https://www.tagblatt.ch/leben/coronavirus-und-kinder-schweizer-studie-bringt-drosten-in-kritik-ld.1218504
(40)
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-das-ist-eine-verhoehnung-dessen-was-eltern-leisten-_arid,1911309.html
(41) https://www.rubikon.news/artikel/angriff-auf-verfassungsmassige-ordnung
(42)
https://www.kardiologie.org/covid-19/akutes-koronarsyndrom/-wir-muessen-vorbereitet-sein--damit-wir-herzinfarkt-patienten-w/17896004
(43) https://www.rubikon.news/artikel/im-widerstand
(44)
https://hinter-den-schlagzeilen.de/manipulation-mit-dem-reproduktionsfaktor-r
(45) https://www.rubikon.news/artikel/das-kritikverbot
(46) https://www.thomasbinder.ch/post/5g-sars-cov-2-pande-m-i-e-truth
(47)
http://le-blog-sam-la-touch.over-blog.com/2020/05/le-professeur-raoult-confirme-la-fin-de-l-epidemie-sur-radio-classique-et-regle-ses-comptes-avec-les-sorciers-previsionnistes-video
(48) https://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11310
(49) https://www.rubikon.news/artikel/vom-kampf-um-die-offentlichkeit
(50) https://aerzteinnenvorort.de/der-appell
(51) http://www.muslim-markt.de/interview/2020/schiffmann.htm
(52)
https://www.krebsgesellschaft.de/onkologische-versorgung-waehrend-der-covid-19-pandemie-warnung-vor-einer-bugwelle-an-zu-spaet-diagnostizierten-krebsfaellen.html
(53) https://www.youtube.com/watch?v=ObRpwdVWyKs
(54) https://vitalstoff.blog/2020/05/01/wir-brauchen-keinen-impfstoff/
(55) https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/
(56) https://www.rubikon.news/artikel/die-kollateralschaden-2
(57) https://www.rubikon.news/artikel/in-geiselhaft
(58)
https://www.news.com.au/lifestyle/health/health-problems/no-vaccine-for-coronavirus-a-possibility/news-story/34e678ae205b50ea983cc64ab2943608
(59) https://www.addendum.org/coronavirus/interview-johan-giesecke/
(60) https://www.rubikon.news/artikel/zweierlei-mass-3
(61)
https://kollateral.news/mediziner-warnt-vor-corona-effekt-charite-professor-hat-suizid-tote-obduziert/
(62) https://www.rubikon.news/artikel/im-virus-ghetto
(63)
https://www.rnd.de/politik/corona-krise-pflege-und-seniorenheime-von-politik-alleingelassen-patientenschutzer-eugen-brysch-im-interview-FBVDBB3AJJEADKLKX7V3HHHW3E.html
(64)
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112925/Mehr-Anrufe-bei-der-Kinderschutzhotline
(65) https://www.rwi-essen.de/unstatistik/102/
(66) https://www.youtube.com/watch?v=oYVdWw2FNGY
(67) https://www.nachdenkseiten.de/?p=60786
(68) https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-syndrom-2
(69)
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Die-Katastrophenszenarien-waren-offensichtlich-falsch
(70) https://kollateral.news/die-grosse-leere-in-den-hessischen-kliniken/
(71) https://www.youtube.com/watch?v=HpkbwQbkEWo
(72) https://www.rubikon.news/artikel/lugen-ohne-limit
(73)
https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/schule-kennzeichnet-nicht-infizierte-mit-gruenem-punkt-psychologe-schlaegt-alarm_id_12004568.html
(74)
https://semmelweis.hu/deutsch/2020/05/15/h-uncover-teilergebnisse-unter-8276-getesteten-personen-2-positive-faelle/
(75)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/04/09/glaeske-apotheker-sollen-kompetenz-zeigen
(76)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/05/17/mein-liebes-tagebuch
(77) https://www.bitchute.com/video/qE15YxsUVcsb/
(78) https://www.ossietzky.net/8-2020&textfile=5113
(79)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-20-2020/leben-mit-dem-virus-und-mit-grundrechten
(80)
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Alle-Corona-Patienten-mit-Blutverdunnern-behandeln
(81) https://www.youtube.com/watch?v=PC8XO0gxDBs&feature=youtu.be
(82)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/05/15/iqwig-und-cochrane-fordern-vollen-zugriff-auf-zulassungsdaten-von-covid-19-mittel
(83) https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-4
(84) https://www.youtube.com/watch?v=WuJRZQ8z8wM
(85) https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-syndrom-2
(86)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/05/15/laender-lassen-massnahmenpaket-zum-pandemieschutz-passieren
(87)
https://www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html
(88)
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Alle-Corona-Patienten-mit-Blutverdunnern-behandeln
(89)
https://bjssjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/bjs.11746?af=R
(90)
https://www.deutschlandfunk.de/palliativmediziner-zu-covid-19-behandlungen-sehr-falsche.694.de.html?dram:article_id=474488
(91)
https://www.newstalk.com/news/swedish-expert-irish-lockdown-pushing-serious-cases-future-1015773
(92) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.24.20075291v1
(93) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.26.20079244v1
(94) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.26.20079822v2
(95)
https://www.independent.co.uk/news/world/asia/coronavirus-south-korea-patients-infected-twice-test-a9491986.html
(96) https://www.nachdenkseiten.de/?p=60762
(97)
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Alle-Corona-Patienten-mit-Blutverdunnern-behandeln
(98) https://www.rubikon.news/artikel/staatlicher-psychoterror
(99) https://www.rubikon.news/artikel/die-neuen-autoritaren
(100) https://www.rubikon.news/artikel/blaupause-einer-impfdiktatur-2
(101) https://infekt.ch/2020/04/sind-wir-tatsaechlich-im-blindflug/
(102) https://www.rubikon.news/artikel/kurzer-prozess-2
(103) https://www.rubikon.news/artikel/der-spion-im-geldbeutel
(104)
https://www.profil.at/oesterreich/franz-allerberger-corona-interview-11472377
(105) https://www.rubikon.news/artikel/notstand-als-verfassungsbruch
(106) https://www.rubikon.news/artikel/wir-klagen-an
(107) https://multipolar-magazin.de/artikel/mythos-reproduktionszahl
(108) https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-syndrom-2
(109) https://www.rubikon.news/artikel/die-panikmacher
(110)
https://orbisnjus.com/2020/05/18/fuehrender-britischer-epidemiologe-covid-19-harmlose-krankheit-video/
(111) https://www.rubikon.news/artikel/mein-korper-gehort-mir-2
(112) https://www.rubikon.news/artikel/der-virus-wahn
(113) https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-zahlenakrobatik
(114) https://www.rubikon.news/artikel/der-neue-feudalismus
(115)
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(116)
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(117)
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(118) https://www.youtube.com/watch?v=uDUaXBMHTFg
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(122)
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(125)
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https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-scharfe-kritik-an-ard-und-zdf-wegen.2849.de.html?drn:news_id=1117133
(128) https://www.nachdenkseiten.de/?p=59903
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(130) https://www.rubikon.news/artikel/warnende-experten
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(132) http://www.matthias.schrappe.com/einzel/thesenpapier_corona.pdf
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(134)
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(135) https://vitalstoff.blog/2020/04/06/social-distancing-mehr-tote/#more-1885
(136) https://www.youtube.com/watch?v=PtzHH8DhgZM
(137)
https://www.rundschau-online.de/news/aus-aller-welt/folgen-der-corona-krise-anstieg-von-depression-und-suizid-befuerchtet-36473480
(138)
https://www.ruhr24.de/ruhrgebiet/coronavirus-behandlung-intensivstation-nrw-lungenentzuendung-matthias-thoens-witten-zr-13645038.html
(139)
https://www.krebsgesellschaft.de/onkologische-versorgung-waehrend-der-covid-19-pandemie-warnung-vor-einer-bugwelle-an-zu-spaet-diagnostizierten-krebsfaellen.html
(140) https://www.youtube.com/watch?v=fYWWvSTQkNI
(141)
https://www.wsj.com/articles/is-the-coronavirus-as-deadly-as-they-say-11585088464
(142) https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw
(143)
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/neue-corona-symptome-entdeckt-virologe-hendrik-streeck-zum-virus-16681450.html
(144)
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-epidemiologe-folgen-helmholtz-100.html
(145)
https://www.cicero.de/aussenpolitik/corona-pandemie-schweden-skifahren-staatsepidemiologe-anders-tegnell/plus
(146) http://beatebahner.de/lib.medien/aktualisierte
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(147) https://www.rubikon.news/artikel/im-schatten-der-pandemie
(148)
https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30110-7/fulltext
(149) https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M
(150) https://www.youtube.com/watch?v=DFg5rcNNGNo
(151)
https://www.wodarg.com/app/download/8945158814/+20200225+Corona+Artikel+WW.pdf?t=1583011485
(152)
https://www.nytimes.com/2020/03/20/opinion/coronavirus-pandemic-social-distancing.html
(153)
https://www.spectator.co.uk/article/former-supreme-court-justice-this-is-what-a-police-state-is-like-
(154)
https://www.cybermednews.eu/index.php/it/health/70871-interview-to-the-virologist-giulio-tarro-the-death-rate-of-covid-19-is-less-than-1-as-confirmed-by-the-national-institute-of-allergy-and-infectious-diseases
(155)
https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/have-many-coronavirus-patients-died-italy/
(156)
https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/
(157) https://www.deadlymedicines.dk/corona-an-epidemic-of-mass-panic/
(158) https://www.rubikon.news/artikel/die-panikmacher
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(160) https://www.rubikon.news/artikel/die-folgen-verraten-die-absicht
(161) https://www.watson.ch/!397549523
(162)
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